Großbritannien verschärft Kampf gegen illegale Bootsmigranten

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Großbritannien verschärft Kampf gegen illegale Bootsmigranten
Datum: 07.03.2023 - 09:56 Uhr

Die Zahl der Asyltouristen und anderer Wirtschafts- und Sozialmigranten, die Großbirtannien oder eines der britischen Überseegebiete per Boot erreichen wollen, hat in den vergangenen Wochen und Monaten extrem stark zugenommen. Das gilt sowohl für den Ärmelkanal wie auch die Gewässer rund um Gibraltar. Weil die Briten aber keine große Lust verspüren, ihre schwer verdienten Steuergelder für andere auszugeben, haben sie nicht nur die EU verlassen, sondern legen jetzt auch imm Kampf gegen die illegale Migration gesetzlich nach.

Wer bei dem Versuch, auf dem Wasserweg illegal in die britischen Sozialsysteme einzuschleichen, erwischt wird, für den gibt es zukünftig das gesetzliche »Dreier-Paket« in voller Härte. Nach dem Aufgreifen geht es direkt in die Abschiebehaft, zeitnah erfolgt dann die Abschiebung in die Quellländer oder alternativ in die vereinbarten »Auffangzentren« (zum Beispiel in Ruanda) und gegen den entsprechenden Migranten wird ein lebenslanges Einreiseverbot für das gesamte Vereinigte Königreich verhängt. Das - vor allem in Deutschland - mystische Zauberwort »Asyl« wird den illegal einzureisen Versuchenden nichts bringen: wer wie oben beschrieben gegen britische Gesetze verstößt, hat kein Anrecht auf Asyl.

Die EU und Menschenrechtsgruppen samt Schleuser- und Schlepperaktivisten und deren Unterstützer heulen bereits laut auf, sehen sie doch ihre Geschäftsgrundlage in Gefahr. Langsam aber sicher gehen den Menschenhändlern im Mittelmeer und ihren Helfershelfern, den selbsternannten angeblichen Seenotrettern, die Optionen bezüglich der Fahrwege ihrer gut zahlenden Kunden aus.

Sven von Storch

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