Greta Thunberg hält größenwahnsinnige und irre Wutrede vor der UNO
Greta Thunberg hält größenwahnsinnige und irre Wutrede vor der UNO
Datum: 24.09.2019 - 08:31 Uhr
[Siehe YouTube-Video HIER]
Für einen längeren Zeitraum war Greta Thunberg aus den Medien verschwunden. Richtige und wichtige Politik nahm bei den Medien den Platz in der Berichterstattung ein. Die Propagandamaschinerie rund um das schwedische Mädchen mit dem Asperger-Syndrom, welches laut Aussagen der eigenen Mutter sogar CO2 sehen können will, schien ins Stocken geraten zu sein. Stillstand aber heißt Rückschritt im Zeitalter der schnell wechselnden Nachrichten und bedeutet auch für Pappa Svante, Ingmar Rentzhog und all die anderen Geschäftsleute, die auf die Karte Greta Thunberg gesetzt haben, Mindereinnahmen. Die Kasse klingelt nur dann, wenn Greta in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Also galt es, Abhilfe zu schaffen. Ein medialer Auftritt mit Außenwirkkung musste dringend her.
Wie gut, dass es Pappa Svante gibt, den Drehbuchautor. Da kann Greta ihre Auftritte einüben, um die größtmögliche Außenwirkung zu erzielen. Sie braucht nicht alleine vor einem Spiegel Gesten, Mimik und Körperhaltung einzustudieren. Pappa Svante hilft da sicher gerne. Das Resultat der Bemühungen stellte Greta gestern Abend beim Klima-Gipfel einem größeren Publikum vor.
In ihrer »Wutrede« zeigte sie ihr Repertoire an schauspielerischer Leistungsfähigkeit, unterstützt von effektunterstützender Gestik und Mimik. Selbst die unterschiedlichen Tonhöhen und Lautstärken in ihrerm Vortrag passten drehbuchgenau zu den Worten (Video hier mit kleinem Werbevorspann).
Wut, Trauer, Schluchzen, zur Schau gestellter Zorn - alles, was an Emotionen in den Auftritt gehörte, wurde von ihr abgeliefert. Damit sollte ihr nach der mutmaßlichen Nominierung für den Friedensnobelpreis auch eine Nominierung für den nächsten Oskar sicher sein.
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