Google löscht Breitbart-Dokumentationen über Joe Biden
Google löscht Breitbart-Dokumentationen über Joe Biden
Datum: 10.11.2020 - 07:54 Uhr
Hunter Biden, der Sohn des sozialistischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden, ist massiv in diverse kriminelle Machenschaften sowohl in der Ukraine wie auch in China verstrickt. Berichte über Schwarzgeldzahlungen, sexuellen Missbrauch von Kindern und ganz besonderen Geschäftsbeziehungen zu höchst suspekten Individuen ziehen seit geraumer Zeit ihre Kreise. Auch Papa Joe soll in diese obskuren Geschäfte stark eingebunden sein und soll selbst bei dem einen oder anderen minderjährigen Mädchen Hand (und auch andere Körperteile) angelegt haben.
Einige Medien in den USA, sogar konventionelle Zeitungen wie die New York Times, machten und machen die Verstrickungen des Biden-Clans publik. Allerdings stoßen sie auch auf jede Menge Hemm- und Hindernisse. Diese hat jetzt das davon besonders betroffene Magazin Breitbart deutlich herausgestellt.
Seit vergangenem Mai hat die Internetsuchmaschine Google die von Breitbart veröffentlichten Berichte und Dokumentationen zu den kriminellen Aktivitäten des Biden-Clans massiv zensiert und gelöscht. Noch im vergangenen April wurde Breitbart bei 355 wichtigen Suchbegriffen in Zusammenhang mit Joe und Hunter Biden unter den ersten zehn angezeigten Treffern aufgeführt. Im Juni, nach der Mai-Offensive Googles, wurden die Beiträge von Breitbart plötzlich nur noch bei einem einzigen Suchbegriff unter den ersten zehn Treffern aufgeführt.
Ohnehin scheint Google einen groß angelegten Zensur-Feldzug gegen Breitbart zu führen. Denn im vergangenen April war das Medium bei 16.820 Schlüsselbegriffen in den Top-100 zu finden, seit jener Offensive sind nur noch 55 Schlüsselbegriffe übrig geblieben, bei denen Breitbart in den Top-100 zu finden ist. Bei einem Vergleich der Google-Suche aus dem ersten Halbjahr 2016 und dem ersten Halbjahr 2020 ist die Trefferquote für Breitbart um 63 Prozent zurückgegangen.
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