GEZ schröpft Bürger um 8,5 Milliarden Euro
GEZ schröpft Bürger um 8,5 Milliarden Euro
Datum: 16.06.2022 - 10:25 Uhr
Die Zwangsabgabe für die linientreuen staatlichen Rundfunkanstalten ARD, ZDF und Deutschlandfunk stehen seit Jahren in der Kritik. Der Wasserkopf Verwaltung ist viel zu groß, die Gehälter und Ruhegehälter für aktive oder vormalige Intendanten sind maßlos übertrieben, die Programmgestaltung ist unter aller Würde und vom ursprünglichen Auftrag, der neutralen und informativen Berichterstattung sind alle Sender in der Zwischenzeit weit entfernt. All diese berechtigte Kritik perlt aber an den Verantwortungsträgern sowohl bei den Sendern wie auch bei den politisch Verantwortlichen in den Reihen der Altparteien ab. Das ist nicht verwunderlich, sitzen doch jede Menge Altparteienvertreter in den Beiräten der Sender und nehmen so direkten Einfluss auf die Programmgestaltung. So funktioniert Propaganda.
Damit das Räderwerk auch weiterhin gut geschmiert wird, gönnt sich die GEZ jeden Monat den Griff in den Geldbeutel eines jeden Haushalts in Höhe von 18,36 Euro. Stets mit dem Hintergrund, dass der sich die Zahlung verweigernde Bürger mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen bedroht wird. Das reicht von Kontopfändung über Abgabe der eidesstattlichen Versicherung bis hin zur Beugehaft. Sprich: wer nicht zahlt, wird letzten Endes eingeknastet. Fast 8,5 Milliarden Euro trieb die GEZ so im vergangenen Jahr ein.
Dennoch reicht es den Leuten bei den Sendern nicht. In unschöner Regelmäßigkeit fordern sie noch mehr Geld vom Bürger. Werden diese Forderungen nicht umgesetzt, so müsste man das Programmangebot reduzieren, versucht man zu drohen. Der aufgeklärte Bürger fragt sich bei solchen Sätzen allerdings, ob das dann wirklich ein Verlust wäre.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment