GEZ-Schergen lassen JA-Funktionär verhaften
GEZ-Schergen lassen JA-Funktionär verhaften
Datum: 03.02.2017 - 08:32 Uhr
Vergewaltiger, vor allem mit bestimmten Hintergrund, bleiben wegen »günstiger Sozialprognose« auf freiem Fuß. Gefährder marschieren mit bis zu 14 Identitäten quasi unbehelligt durchs Land. Von Migranten, »Flüchtlingen« und Asylanten begangene Bagatelldelikte (Warenhausdiebstahl etc.) werden per se schon gar nicht mehr verfolgt.
Aber eine ausstehende Entrichtung der GEZ-Zwangsgebühr in Höhe von nicht einmal 900 Euro bedarf des Einsatzes der geballten Staatsgewalt. Derartige »Verbrecher« müssen in diesem Land offensichtlich unverzüglich in Haft genommen werden. »Solche Menschen« darf man scheinbar nicht frei herumlaufen lassen. So zumindest stellt sich dieses Land im Jahr 2017 dar.
Richter sprechen Urteile in Vergewaltigungsprozessen aus, die das Gerechtigkeitsgefühl jedes halbwegs normal denkenden Menschen aufs Gröbste beleidigt (siehe die Gruppenvergewaltigung einer serbischen Bande an einer Minderjährigen in Hamburg). Andere Richter verhängen gegen Grapscher und Fummler, die Kinder, minderjährige Mädchen und Frauen jedes Alters sexuell belästigen milde und mildeste Urteile, samt und sonders auf Bewährung. Diese Grapscher und Fummler laufen weiter frei herum, um möglicherweise bei der sich nächsten bietenden Gelegenheit wieder ihrem Trieb nachzugeben.
Aber wenn sich jemand weigert, dem Propaganda-Apparat der Merkel-Regierung, also dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die Zwangsabgabe zu entrichten, dann müssen alle Register gezogen werden. Dann werden Leute direkt am Arbeitsplatz verhaftet, so wie es Sieglinde Baumert ergangen ist. Oder einer alleinerziehenden zweifachen Mutter wird mit Verhaftung gedroht. Konten werden gepfändet, der Gerichtsvollzieher steht vor der Wohnungstür und so weiter.
Ganz aktuell wurde ein Vorstandsmitglied der Jungen Alternative (JA) im Bezirksverband Köln verhaftet. Mit diesem per Gerichtsbeschluss ergangenen Freiheitsentzug soll er nun zur Abgabe eines Vermögensverzeichnisses genötigt werden. Doch der junge Mann weigert sich beharrlich, die Zwangsgebühren zu entrichten und verweigert auch, sich dem Diktat zur Abgabe dieses Verzeichnisses zu unterwerfen.
Die JA in Köln ruft auf ihren Seiten zu einer Solidaritätsaktion #freeHenning und zur Unterstützung des Inhaftierten auf.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment