GEZ-finanzierte besserwissende ARD-Redakteure vergaloppieren sich beim Gendern

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GEZ-finanzierte besserwissende ARD-Redakteure vergaloppieren sich beim Gendern
Datum: 18.05.2021 - 10:37 Uhr

Selbstverständlich berichtet die GEZ-finanzierte ARD über die Lage in Nahost wie auch über die gewaltsamen Exzesse der Judenhasser und Israelfeinde in Deutschland - nur eben nach ARD-Standard. Da weiß man nicht, welchen Hintergrund die Judenhasser in Gelsenkirchen hatten, die mit türkischen, palästinensischen und tunesischen Flaggen bewehrt judenfeindliche Hasstiraden stakkatoartig brüllten. Jeder, der dieses Video gesehen hat, konnte mit einem Blick erkennen, dass es sich bei jener zusammengerotteten Ansammlung um junge Männer mit arabischen Migrationshintergrund handelte - nur eben die Online-Redakteure der ARD nicht.

Ein einmaliger Fauxpas? Wohl kaum, denn welch ganz besonderer Qualität und ideologischer Verblendung die ARD-Redakteure sind, zeigt sich aktuell erneut. In einem Online-Artikel ist zu lesen, dass die israelische Armee »gezielt Kommandeurinnen und Kommandeure der Hamas und des islamischen Dschihad« töte. Der normaldenkende, nicht verbrämte Leser stutz bei einer solchen Aussage, denn seit wann gibt es bei den islamischen Terrorgruppen, sei es Hamas, Fatah oder wem auch immer, Kommandeurinnen, also weibliche Befehlshaber?

Eben - gar nicht! Irgendwann ist dann auch bei den ARD-Online-Redakteuren der Groschen gefallen und man beeilte sich, eine neue Version des Textes ins Netz zu stellen, ohne die »Kommandeurinnen«. Zunächst erläuterte man auch die Ursprungsversion: »Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Textes war von Kommandeurinnen und Kommandeuren die Rede. Bei der Hamas gibt es jedoch keine Kommandeurinnen. Dies wurde redaktionell hineinredigiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.«

Weil diese Erläuterung wie schon die Ursprungsmeldung mit jeder Menge Spott kommentiert wurde, überarbeitete man sie ebenfalls. Auch dafür erntete die ARD-Online-Redaktion wieder jede Menge Spott, eine Auswahl von Kommentaren kann man bei RT nachlesen.

Das wäre im Grunde genommen durchaus amüsant, wenn den Bürgern für derartige »Leistungen« nicht mit Zwang Geld aus der Tasche geleiert würde.

 

 

Sven von Storch

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