Gewaltbereite Antifa und Grüne Jugend wollen AfD-Parteitag in Essen verhindern
Gewaltbereite Antifa und Grüne Jugend wollen AfD-Parteitag in Essen verhindern
Datum: 24.06.2024 - 11:05 Uhr
»Die üblichen linksextremen, direkt oder indirekt von der Ampel mit Steuergeldern co-finanzierten (N)GOs und Gewerkschaften rufen schon seit der erfolgreichen Klage der AfD auf ungestörte Abhaltung ihres Bundesparteitags in Essen nun zu offenkundig gewaltbereitem Widerstand auf«, berichtet der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer. Mit den Grünen reihe sich gar noch direkt eine Partei in die diversen Gewaltdrohungen gegen die AfD-Delegierten ein, so der Bundestagsabgeordnete und zitiert die Jugendorganisation: »Es ist zu wenig, einfach nur zu protestieren: Die Delegierten sollen nicht in die Grugahalle gelangen können, wir werden die Verhinderung selbst in die Hand nehmen müssen.«
Die »ach-so-rechtstreuen Besser-Demokraten der Grünen« würden sich damit als Gegner der freiheitlichen Grundordnung entlarven, so Boehringer. Die Grüne Jugend sei eine Gliederung der grünen Partei. Damit komme dieser Aufruf zur gewaltsamen Verhinderung des AfD-Parteitags sogar von einer Konkurrenzpartei.
Passend zur Ankündigung der Grünen Jugend, erklärte die Antifa-Berlin der AfD-Veranstaltung gleichermaßen den Krieg. Am 1. Juni schrieben sie auf der Internetseite Indymedia, der AfD in einer Weise entgegentreten zu wollen, die es ihr unmöglich mache, »auch nur eine Minute in Ruhe in der Grugahalle zu tagen«. Unverhohlen kündigten die Links-Terroristen Gewaltaktionen an: »Wir wollen den Samstag, den 29. Juni bereits frühmorgens mit ein wenig Feuer einleiten, die wir so platzieren, dass der vereinigten AfD-Brut die Anreise zur Grugahalle bereits deutlich erschwert wird. Sollte die Partei es dennoch schaffen, dort zusammenzukommen, gehen wir zum offensiven Angriff über. Bulleneinheiten, die im Weg stehen, werden wir beiseite räumen. Ziel ist es, den Parteitag zu smashen. Nicht mehr und nicht weniger.«
Die Polizei rechnet mit einer Anreise von rund 2.000 Links-Terroristen aus dem gesamten Bundesgebiet. Insbesondere aus deren Hochburgen Hamburg, Frankfurt und Leipzig.
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