Gesundheitszustand und mögliche Rauschmittel haben zum Tod beigetragen
Gesundheitszustand und mögliche Rauschmittel haben zum Tod beigetragen
Datum: 04.06.2020 - 12:27 Uhr
Autopsie- oder Polizeiberichte sind nicht unbedingt immer die spannendste Lektüre. Manchmal aber sind sie doch durchaus aufschlussreich. Vor allem dann, wenn die Umstände des Todes einer Person dafür herhalten müssen, um Verbrechen zu rechtfertigen. Auf die Umstände, die zum Tod von George Floyd führten, trifft das jedenfalls zu. Für die Gewaltverbrecher, die marodierend, brandschatzend und pländernd durch US-Städte ziehen und ihre Lobbyisten stand und steht fest, dass Floyd aufgrund des Polizeieinsatzes ums Leben kam, nach deren Gusto sogar ermordet wurde. Der Polizeibericht sowie der Autopsiebericht aber kommen zu stark abweichenden Ergebnisen.
In den Berichten wird auch auf die Einsatzlage eingegangen, die für den weiteren Verlauf des Geschehens sehr relevant ist. Die Polizei wurde von einem Ladenbesitzer alarmiert, ein Schwarzer wollte mit Falschgeld bezahlen. Vor Ort eingetroffen sahen sie den potenziellen Straftäter, einen etwa zwei Meter großen Mann mit rund 100 Kilo Lebendgewicht. Einer der Polizisten erkannte den Mann als polizeibekannten und wegen Waffenbesitz und bewaffnetem Raubüberfall vorbestraften George Floyd. Aus Gründen der Eigensicherung gingen die Polizisten massiv gegen Floyd vor und fixierten ihn am Boden, nachdem er sich weigerte, in ein Polizeifahrzeug zu steigen. Einer der Polizisten drückte dann sein Knie in den Nacken von Floyd.
So weit das, was auch die Bilder zeigten. Was die Bilder aber nicht zeigten und was auch die Polizisten nicht wissen konnten, waren die Fakten über den angegriffenen Gesundheitszustand von Floyd. Nicht nur, dass Floyd das Corona-Virus in sich trug, er litt zudem sowohl unter einer koronaren wie auch hypertensiven Herzkrankheit. Zudem, auch das bringt der Autopsiebericht ans Licht, stand er mutmaßlich unter dem Einfluss von Rauschmitteln.
Die Kombination aus Vorerkrankungen samt Rauschmittel plus die Bauchlage und die Fixierung durch den Polizisten haben, so die Mediziner, »sehr wahrscheinlich« zum Tod beigetragen. Die Einsatzmethodik dieser Form der Fixierung ist bei der Polizei obligatorisch, so die Mediziner weiter, die in ihr existierende Gefahr für die Gesundheit allerdings ist ebenfalls hinlänglich bekannt. Aus den Berichten geht eindeutig hervor, dass Floyd NICHT das Opfer eines angeblich rasssistisch motivierten Angriffs eines Polizisten geworden ist, sondern dass er bei einem ganz gewöhnlichen Polizeieinsatz unter Anwendung der obligatorischen - wenn auch umstrittenen - Methodik verstarb. Für Obama und Lobbyisten der sogenannten schwarzen Befreiungsbewegung zählen die Fakten aber nicht. Sie brauchen ihr Opfer zur Rechtfertigung ihrer Straftaten.
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