Gesuchter LGBTQ-Bürokrat Sam Brinton verhaftet
Gesuchter LGBTQ-Bürokrat Sam Brinton verhaftet
Datum: 16.12.2022 - 10:40 Uhr
Das Einkommen eines stellvertretenden Direktors der US-amerikanischen Behörde für die Entsorgung nuklearer Brennstoffe dürfte im Grunde genommenen hoch genug sein, damit der Empfänger ich nicht auch noch auf Kofferdiebstähle verlegen muss. Sam Brinton, ein sich selbst als nicht-binär bezeichnender extremer LGBTQ-Propagandist, war offensichtlich der Ansicht, dass diese Maßstäbe für ihn keine Gültigkeit haben. Wegen des Diebstahls von Koffern mit Frauenkleidung sowohl am Flughafen von Minneapolis wie auch in Las Vegas wurde er jetzt an seinem Wohnort in Las Vegas verhaftet und vor den Richter geführt. In der Kautionsverhandlung wurde eine Auflage von 15.000 US-Dollar gegen Brinton verhängt, damit er zur Verhandlung bezüglich des Diebstahls in Las Vegas erscheint.
In der kommenden Woche muss sich Brinton bereits wegen des Vorfalls in Minneapolis vor Gericht verantworten. Seine bisherige Position war die, dass er den von einem Laufband gestohlenen Koffer mit seinem eigenen Koffer verwechselt haben will. Pech für Brinton, dass er für seinen Flug nachweislich nur mit Handgepäck eingecheckt hatte, er also gar keinen Koffer hatte, den er verwechselt haben könne.
Das ganze Verfahren gegen einen kofferklauenden LGBTQ-Aktivisten wäre im Grunde genommen unspektakulär, wenn es sich nicht um Brinton handelte. Der nämlich gehört zu den am lautesten nach angeblicher Gerechtigkeit und Gleichheit schreienden LGBTQ-Propagandisten. Seine ganz persönliche »Gerechtigkeit« könnten nach den beiden Verhandlungen gleich mehrere Jahre Gefängnis werden.
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