Geheimes Treffen der Verlierer der US-Wahl

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Geheimes Treffen der Verlierer der US-Wahl
Datum: 18.11.2016 - 09:06 Uhr

Seit der krachenden Niederlage von Hillary Clinton im Kampf um die US-Präsidentschaft gegen Donald Trump schmieden ihre Sponsoren und Unterstützer Pläne, wie sie die Politik des kommenden US-Präsidenten blockieren, boykottieren und unterminieren können. Federführend bei diesen Ränkespielen und Intrigen, die sich nicht immer auf legale Aktionen beschränken, ist einmal mehr George Soros, ein mehr als zweifelhafter Charakter. 

Der Multimilliardär ungarischer Abstammung gilt als Intimfeind Trumps und hat in seiner Agenda zum Treffen der von ihm 2004 gegründeten sogenannten »Democracy Alliance« eine Agenda verfasst, in welcher er Trump quasi als faschistischen Diktator bezeichnete. Für ihn, Soros, ist aus dem politischen Wettstreit längst ein persönlicher Feldzug gegen Trump geworden. Das beweist auch die Summe von geschätzten 25 Millionen US-Dollar, die er in die erfolglose Clinton-Kampagne gepumpt hat. Selbst einen Multi wie Soros schmerzen Niederlagen; die Höhe seiner Investition ist da vermutlich eher unerheblich.

Nun also will Soros mit allen Mitteln die ersten hundert Tage von Trump als US-Präsident torpedieren und manipulieren. Gemeinsam mit anderen prominenten Vertretern der Demokratischen Partei heckt er im Mandarin Oriental Hotel Pläne aus, wie diese Attacken zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden können. Mit ihm im Bunde sind Nancy Pelosi (Minderheiten-Sprecherin im Weißen Haus), die Senatorin Elizabeth Warren und der nächste Parteichef der »Demokraten« Keith Ellison. Aber auch einige weitere Sponsoren der Clinton-Kampagne gehören dem Kreis an. Hedge Fund-Manager und Umwelt-Aktivist Tom Steyer will angeblich »so viel ausgegeben wie nötig, um Trumps Agenda zu vereiteln.« Und auch Hedge-Fund-Manager und Multimilliardär Donald Sussman gehört dazu. Er hat unbestätigten Angaben zufolge weitere 21 Millionen US-Dollar in Clinton investiert. 

Noch ein kleines Bonbon am Rande: aktuell verbreitet sich die Meldung, dass Wladimir Putin die Erstellung eines Haftbefehls gegen George Soros erwirkt haben soll. Verifiziert wurde diese Nachricht von offizieller Seite bisher allerdings noch nicht.

Sven von Storch

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