Geh mal arbeiten, du Spast
Geh mal arbeiten, du Spast
Datum: 14.07.2022 - 11:00 Uhr
In Berlin ist eine Art Straßenkampf im engeren Sinne entbrannt. Auslöser sind die Blockaden von selbsternannten »Aktivisten« der »Letzten Generation«. Die kleben sich seit Wochen auf den Zufahrten zur Stadtautobahn A 100 und auf der Autobahn selbst fest. Da die Justiz und die Berliner Polizei offenbar politisch angeordnet nicht eingreifen, obwohl es sich bei diesen Taten um per Definition des Gesetzes gemeingefährliche Straftaten handelt, schreiten die Autofahrer selbst zur Tat.
Jüngst sind etliche zornige Autofahrer in Berlin auf die Straßenblockierer losgegangen und sie von der Straße geschleppt. Dabei kam es nicht nur zu Wortgefechten, sondern auch zum intensiven Austausch »körperlicher Argumente«. Nicht alle Dialoge konnten aufgezeichent werden, aber belegt sind die Worte eines sehr wütenden Autofahrers, der einem der Angeklebten riet: »Geh mal arbeiten, du Spast.« Ein anderer Autofahrer zerrte einen der »Aktivisten« von der Straße und brüllte ihn an: »Was soll der Scheiß, habt ihr nur Langeweile?«
Während in anderen Ländern die Polizie konsequent gegen Straßenblockierer vorgeht, hält vor allem in Berlin der rot-rot-grüne Senat schützend seine Hand über die »Aktivisten«. Strafverfolgung gibt es nicht, es scheint mehr als nur offensichtlich, dass man es ssich seitens der Stadtregierung nicht mit seinem eigenen Wählerklientel verscherzen möchte. Das man dabei Strafvereitelung im Amt begeht, scheint niemanden auf den Regierungsstühlen zu interessieren. So läuft das in Berlin, wo eine amtlich beglaubigte Betrügerin sogar an der Spitze des Senats stehen kann.
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