Fußballweltverband Fifa lässt Selenskij abblitzen
Fußballweltverband Fifa lässt Selenskij abblitzen
Datum: 20.12.2022 - 09:17 Uhr
Der Deckel auf der denkwürdigen Sportveranstaltung in Katar ist drauf. Die Mannschaft Argentiniens gewann gegen eine französische Schwarzafrika-Auswahl mit 4:2 im Elfmeterschießen. Viel wird von den Spielen in Katar nicht in Erinnerung bleiben. Vor allem das Schicksal der wie Sklaven gehaltenen Fremdarbeiter, die mit ihrem Blut und ihren Leben den Bau der Stadien überhaupt erst möglich machten, wird sehr schnell in Vergessenheit geraten. Dafür werden der Boss des Weltfußballverbandes (Ma-)Fifa, Infantino, und seine Spießgesellen schon sorgen. Die eine oder andere Million aus Katar wird bei den entsprechenden Ablenkungsmanövern auch im Nachlauf hilfreich sein. Korruption eben.
Das Stichwort!
Was die Fifa bezüglich Korruption im Kreis der internationalen Verbände und Institutionen ist, dass ist die Ukaine in der gleichen »Disziplin« im Reigen der Staaten: beide sind durch und durch korrupt. Vielleicht war es diese Verbundenheit, die Selenskij dazu veranlasst hatte, die Fifa aufzufordern, dass er vor dem Endspiel am vergangenen Sonntag eine von ihm selbst erstellte »Friedensbotschaft« verlesen und in die ganze Welt ausstrahlen dürfe. Die Fifa lehnte das Ansinnen Selenskijs rundweg ab und der zeigt sich enttäuscht, erzürnt und erbost.
Nun gibt es mehrere Verlautbarungen - offizielle und nicht so ganz offizielle - , warum die Fifa Selenskijs Forderung negativ beschied. Böse Zungen behaupten, dass, wenn Selenskij seiner Forderung einen kleinen schwarzen, mit mehreren Geldscheinbündeln gut gefüllten Aktenkoffer, beigefügt hätte, so hätte er seinen Propaganda-Auftritt auch bekommen. Aber ohne Geld läuft bei der Fifa gar nichts, nicht einmal ein Lüfter in einem der vielen Büros.
Das hätte Selenskij wissen können, sogar wissen müssen. Schließlich ist er selbst ein Experte in Sachen Abzocke und Korruption. Doch gegenüber den Praktiken bei der Fifa ist sogar er noch ein blutiger Anfänger.
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