Für Gender-Gaga veranschlagt Sachsen-Anhalt fünf Milliarden Euro
Für Gender-Gaga veranschlagt Sachsen-Anhalt fünf Milliarden Euro
Datum: 17.02.2020 - 10:24 Uhr
Das einst wichtige Ziel der Gleichberechtigung ist in Deutschland längst einer Gender-Hysterie gewichen, die von bestimmten Parteien, Lobbyisten und den dahinter stehenden Finanziers mit aller Macht ins Absurde übertrieben wird. So lange diese Geldgeber ihr eigenes Geld dafür ver(sch)wenden, könnte man ja noch mit einem Kopfschütteln darüber hinwegsehen. Doch längst gehen Altparteipolitiker hin und vergreifen sich für ihre Gender-Gaga-Politik am Staatsgeldbeutel und werfen das Steuergeld mit beiden Händern zum Fenster heraus, um ihre eigene Porpaganda zu finanzieren.
Eine dieser Altparteipolitikerinnen, die sich großzügig an dem Geld bedient, das vom Bürger in Form von Steuern, Abgaben und Gebühren abgezockt wird, ist die Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) aus Sachsen-Anhalt. Ihr Bundesland nämlich hat in seinem »geschlechtergerechten Haushalt« für 2020 rund fünf Milliarden Euro an Ausgaben für die Gleichberechtigung vorgesehen. 2019 waren es noch »nur« 800 Millionen Euro.
Andere, wirklich wichtige Dinge müssen da in Sachsen-Anhalt schon einmal hinten anstehen, wie zum Beispiel die Finanzierung und Ausstattung von Krankenhäusern, der Schulen, Kindertagesstätten oder auch Alten- und Pflegeheimen. Allein der Investitonsstau bei den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt beträgt laut Medienberichten etwa 1,5 Milliarden Euro, für diese Situation sei laut Markus Motschmann, Chefarzt für Augenheilkunde am Ameos-Klinikum in Haldensleben, die SPD hauptverantwortlich. In einem Gespräch mit der Sozialministerin (Video hier mit Werbevorspann) kritisierte Motschmann direkt: »Wem haben wir den Schlamassel zu verdanken? Wer hat denn die Privatisierung vorangetrieben?« Die SPD habe das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt »komplett an die Wand gefahren.«
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