Friday for future - und Samtag muss die Müllabfuhr Sonderschichten fahren
Friday for future - und Samtag muss die Müllabfuhr Sonderschichten fahren
Datum: 19.03.2019 - 10:05 Uhr
Das Geschäftsmodell »Friday for future«, initiiert von Pappa Svante Thunberg, dem Drehbuchautor, und einigen anderen geschäftstüchtigen Herren, welche die 16-jährige Greta Thunberg, ein Mädchen mit Asperger-Syndrom, zur Kühlerfigur ihrer Tätigkeiten auserkoren haben, lässt den Rubel richtig rollen. Am vergangenen Freitag schwänzten in zahlreichen deutschen Städten wieder etliche Schüler den Unterricht, um mit selbst gemalten Plakaten gegen den angeblichen Kliamwandel zu demonstrieren.
Allerdings scheint es nicht weit her zu sein mit dem wirklichen Umweltbewusstsein dieser Schüler. Denn sobald Ferien sind, nimmt sich dieses Umweltbewusstsein offensichtlich eine Auszeit. Am 08. März verliefen sich in Hamburg handgezählte 26 »Klimaretter« bei der Demonstration. Es waren Ferien...
Und auch bei der wesentlich besser besuchten Veranstaltung am vergangenen Freitag zeigten die Schulschwänzer ihre erheblichen Defizite bezüglich ihres angeblich so ausgeprägten Umweltbewusstseins. Während der Züge konnte man überall handgemalte Pappschilder sehen, die von den instrumentalisierten Kindern medienwirksam in die Luft gereckt wurden. Doch als die Fernseh- und Zeitungsleute ihre Kameras eingepackt hatten und verschwunden waren, war es wohl auch den Schülern zu müßig, sich länger um ihre Plakate zu kümmern.
Am Ende des Tages jedenfalls hinterließen die ach so umweltbewussten und besorgten Kinder und Jugendlichen in den meisten Städten Berge an weggeworfenen oder achtlos in die Ecke gestellten Pappplakaten. Die örtlichen Entsorungsunternehmen »durften« sich dann um diese Hinterlassenschaften kümmern.
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