Frauen sind im Freibad Freiwild
Frauen sind im Freibad Freiwild
Datum: 12.07.2019 - 11:15 Uhr
Deutschland hat sich seit Merkels rechts- und gesetzbrecherischer Anordnung zum Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen massiv geändert; ganz so, wie manch Politikerin es sich herbei gesehnt hat. Allerdings sind viele der mit den »Flüchtlingen«, Migranten und Asylanten im Zusammenhang stehenden Änderungen eher negativer Natur. So unter anderem die Zunahme der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.
Seit September 2015 haben diese Zahlen massiv zugenommen. Die Mainstreammedien versuchen Meldungen über solche Taten zu verschweigen, vertuschen oder zu relativieren. Altparteienpolitiker übertreffen sich mit sinnfreien »guten Ratschlägen«, um nicht Opfer eines solchen Übergriffs zu werden. Erinnert sei an die »Armlänge Abstand«. Zudem müsse man mit den Tätern Verständnis haben; sie werden ja lediglich aus dem Grund übergriffig, weil sie sich, so zumindest eine weitere Aussage aus den Reihen der Altparteien, von den deutschen Frauen ausgegrent fühlen.
Wer diese Taten beleuchtet, wird von dem Konglomerat aus Vertuschern, Verschweigern und Relativierern gerne und sinnfrei in die »rechte Ecke« gestellt. Diese Gefahr besteht nun auch für die feministische Zeitung »Emma« von der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Denn die »Emma« hat in der aktuellen Ausgabe in einem Beitrag Alarm geschlagen: Frauen würden in Freibädern zu Freiwild mutieren. Sie werden »belästigt, beschimpft, begrabscht«; die Täter sind in der Mehrheit Migranten.
Doch weil Medien und Altparteienpolitiker aus Angst vor einem Rassismus-Vorwurf das Problem verschwiegen haben, hat es sich noch verschärft, so die »Emma«.
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