Frau sexuell auf der Theresienwiese belästigt

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Frau sexuell auf der Theresienwiese belästigt
Datum: 22.07.2019 - 10:47 Uhr

Deutschland würde sich ändern, mutmaßte jemand zu Beginn des von Merkel am 04. September 2015 rechts- und gesetzeswidrig in Gang gesetzten Ansturms von »Flüchtlingen«, Migranten, Asylanten oder wie immer man sie bezeichnen möchte, nach Deutschland. Die Person, die das mutmaßte, freute sich nach eigenen Angaben auf die Veränderungen.

Ja, Deutschland hat sich verändert. Im täglichen Umgang miteinander, im Angstegfühl der Menschen, in der tagtäglichen Unsicherheit auf dem Weg zur Arbeit, bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, bei Besuchen von Veranstaltungen jeder Art. Die deutschen Städe haben sich auch optisch geändert. In unschöner Regelmäßigkeit tauchen in den Innenstädten Sicherheitsgitter, »Merkel-Lego« und ähnliche seit September 2015 neue Errungenschaften auf. Für Frauen werden auf öffentlichen Großveranstaltungen separate »Schutzzonen« eingerichtet, in denen sie vor den Nachstellungen der »Kulturbereicherer« und »Goldstücken« sicher sein sollen.

Doch diese Schutzzonen gibt es (noch) nicht rund um die Uhr. Frauen, die sich in den Abend- und Nachtstunden in deutschen Sätdten unbegleitet auf die Straße wagen, gehen ein hohes Risiko ein. Sie werden überfallen und ausgeraubt - wenn sie viel Glück haben, bleibt es dabei. Doch oftmals werden sie bei derlei Überfällen Opfer von Vergewaltigungen und/oder final getötet. Die Täterbeschreibungen in solchen Fällen ähneln sich: dunkelhäutig, »Südländer«, »Orientale«, jung, schwarzhaarig. Und selbst bei Gruppenvergewaltigungen schwafeln Altparteienvertreter und Mainstreammedien von »bedauerlichen Einzelfällen«.

Sven von Storch

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