Förderung der Schleuser-Industrie durch die EKD muss aufhören!
Förderung der Schleuser-Industrie durch die EKD muss aufhören!
Datum: 03.09.2020 - 10:18 Uhr
Die »Sea Watch 4« war im vergangenen Monat zu ihrer »Rettungsmission« aufgebrochen, um vor der libyschen Küste Migranten an Bord zu nehmen und direkt in die EU zu eskortieren. Das Schiff, ein umgebautes, im Mai 1976 vom Stapel gelaufenes ehemaliges Forschungsschiff, ist von der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) maßgeblich mitfinanziert. Sowohl die sogenannten Rettungsmissionen wie in diesem Fall aber ganz besonders die Verstrickung der EKD in die Finanzierung des Schiffes wie auch die Äußerungen diverser Vertreter der EKD sind höchst umstritten.
Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der Alternative für Deutschland, erklärt dazu:
»Wenn der Cheftheologe der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Thies Gundlach, die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer irrigerweise als eine Aufgabe der Kirche bezeichnet und gleichzeitig behauptet ‘Unsere Seenotrettung ist kein Freifahrtschein nach Europa’, zeigt das nur, wie weit sich die EKD von ihrem Auftrag entfernt hat. Natürlich bedeutet der organisierte Menschenhandel der Schlepperindustrie in Zusammenarbeit mit der EKD und anderen sogenannten Flüchtlingshelfern einen Freifahrtschein für alle, die irgendwie nach Europa wollen. Interessant wäre auch zu wissen, wie viele Corona-Infizierte auf dem Schleuserschiff Sea Watch-4 an Bord gewesen sind. Fünf Jahre nach dem fatalen ‘Wir schaffen das’, dem größten politischen Desaster in der Geschichte der Bundesrepublik, wehrt sich nur die AfD gegen die fortgesetzte illegale Migration, die von der EKD weiter gefördert wird.«
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