Flüchtlingsunterkunft in der Nachbarschaft gefährdet Existenzen
Flüchtlingsunterkunft in der Nachbarschaft gefährdet Existenzen
Datum: 17.07.2018 - 08:15 Uhr
Der Stuttgarter Platz im Berliner Stadtteil Charlottenburg ist zwar nicht der Kudamm, aber für Gewerbetreibende und Hoteliers ist die Gegend aufgrund der hohen Frequentierung durch Passanten und Touristen durchaus lohnenswert. Leerstehende Gewerbeimmobilien jedenfalls gab es an diesem Platz in der Vergangenheit eher selten. Die Ladenbetreiber hatten mit ihrem Einkommen ihr Auskommen, die örtlichen Hotels durchaus mehr als nur akzeptable Auslastungsquoten bei den Übernachtungsgästen. Doch jetzt schlägt man gemeinsam Alarm.
Zum Kiez am Stuttgarter Platz gehört nämlich auch die Pension »Stern«. Die kam mit regulären, zahlenden Gästen auf keinen grünen Zweig und dingte sich daher an, die vorhandenen Kapazitäten für »Flüchtlinge« zur Verfügung zu stellen. Seitdem sind die Zimmer belegt, der Betreiber macht einen Reibach und die Nachbarn leiden unter den untergebrachten »Kulturbereicherern«. Übernachtungsgäste der regulär betriebenen Hotels reisten früher ab, weil die »Flüchtlinge« der Pension Stern mitten in der Nacht derart laut brüllten, dass sie keinen Schlaf fänden. Zudem würden die Pensionsgäste ihren Unrat und Abfall kurzerhand aus den Fenstern in den Innenhof werfen. Der Gestank sei entsprechend unterträglich; darüber hinaus zögen diese Müllberge Ratten und anderes Ungeziefer an.
Andere Gewerbetreibende, vor allem die Ladenbesitzer, berichten von einer dramatischen Zunahme an kleineren und größeren Warendiebstählen. Zudem hat sich auch die Zahl der körperlichen Angriffe gegen Mitarbeiter der Läden erhöht. Zwar habe das örtliche Ordnungsamt zugesagt, sich des Themas anzunehmen, passiert jedoch ist nicht wirklich etwas.
Die Lage am Stuttgarter Platz stellt keine Ausnahme dar. Doch anders als die Gewerbetreibenden von diesem Kiez begehren die anderen Leidtragenden nicht offen auf, sondern monieren die Verhältnisse nur hinter vorgehaltener Hand. In der Regel haben sie Angst davor, in irgend welchen Bewertungsportalen schlecht abzuschneiden und fürchten die damit verbundenen Einbußen. Oder, noch schlimmer, die ganz besonderen Demokratiebewahrer von Antifa und Konsorten statten dem Geschäft desjenigen, der die Dinge klar beim Namen nennt, einen Besuch ab.
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