Flüchtlings-Bürgen werden vom JobCenter zur Kasse gebeten
Flüchtlings-Bürgen werden vom JobCenter zur Kasse gebeten
Datum: 23.10.2018 - 08:15 Uhr
Viele naive Menschen hierzulande haben sich durch massive Propaganda als »Flüchtlings«-Bürgen einfangen lassen. Manche übernahmen kleinere Beiträge selbst, wie zum Beispiel die Anreisekosten; in der Regel aber entstanden den Bürgen kaum bis keine Kosten, da ja die deutschen Sozialkassen mit beiden Händen das Geld in die angeblichen Ingenieure, Ärzte und Facharbeiter »investierte«. Dass der Großteil der angeblichen »Flüchtlinge« junge, kräftige Männer sind, deren Schulbildung in vielen Fällen nicht den deutschen Standards entspricht, ist eine Tatsache, die die Merkel-Regierung immer noch zu verschleiern versucht.
Wie viele andere regionale und überregionale Stellen pumpte auch das JobCenter Essen etliche tausend Euro pro Person in jeden einzelnen dieser »Flüchtlinge«. Aufgrund des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Januar 2017, wonach die Bürgen sich selbst zur Übernahme der Kosten für die »Flüchtlinge« für die ersten drei respektive fünf Jahre verpflichtet haben, geht man in Essen dazu über, die erbrachten Sozialleistungen von den Bürgen zurückzufordern.
Laut WAZ soll es sich um mehrere hundert Betroffene handeln, die nun vom JobCenter schriftlich aufgefordert wurden, bis zu 50.000 Euro zurück zu zahlen. Auch in anderen Städten wurden zuvor bereits die Bürgen zur Rückzahlung der an die »Flüchtlinge« und für sie erbrachten Sozialleistungen aufgefordert. Es herrscht ein großes Gezeter und Geheule bei den betroffenen Bürgen.
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