Flüchtlinge lösen Arbeitsmarktproblematik nicht

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Flüchtlinge lösen Arbeitsmarktproblematik nicht
Datum: 07.03.2017 - 07:54 Uhr

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zeichnet ein wenig positives Bild von den Auswirkungen, die die »Flüchtlinge« auf den deutschen Arbeitsmarkt haben. Vor einem Jahr stellte eine Studie fest, dass die »Flüchtlinge« den Fachkräftemangel nicht korrigieren werden (die »Welt« veröffentlichte die Studie am 01. März 2016 mit dem Titel: Warum Flüchtlinge das Fachkräfteproblem nicht lösen).

Aktuell hat das IW eine weitere Studie zu dieser Thematik vorgestellt. Das Ergebnis ist noch niederschmetternder als das der Studie vor einem Jahr. Die Kernaussagen laut »Welt«, die auch dieses Mal über die Studie berichtet, lauten, dass »Flüchtlinge« hierzulande das Bildungsniveau senken und sie den Anteil der Niedriglöhner vergrößern.

Statt aus Hochschulabsolventen, Fachärzten oder Ingenieuren, so wie es vollmundig und medienwirksam seitens Altparteienpolitikern und Wirtschaftsvertretern angekündigt wurde, setzen sich die »Flüchtlingsgruppen« überwiegend aus mit Testosteron vollgepumpten, jungen, kräftigen Männern zusammen, die mitunter viel zu jung sind, um dem oben erwähnten Personenkreis angehören zu können. Zudem, und das wurde durch die Studie auch festgestellt, hat fast jeder Zehnte von ihnen überhaupt keine Schule besucht. Fast jeder vierte hat darüber hinaus die Schule ohne jeglichen Abschluss verlassen.  

Berücksichtigt man diese Fakten, so stellt sich die Motivation der »Flüchtlinge« gleich in einem ganz anderen Licht dar. Wer weder Lesen noch Schreiben kann oder keinen Schulabschluss vorweisen kann, wird in einem hochtechnisierten Land wie Deutschland wohl kaum auf einen Arbeitsplatz hoffen können. Da bleiben nicht mehr viele Gründe, um trotzdem in dieses Land zu »flüchten«,

Sven von Storch

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