Fast 700.000 Einzelpetitionen für Kampagne Bargeld erhalten

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Fast 700.000 Einzelpetitionen für Kampagne Bargeld erhalten
Datum: 27.07.2017 - 18:23 Uhr

Mit dem neuen Newsletter weist die Zivile Koalition unter ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch auf die neuesten »Trends« zur Bargeldabschaffung in den USA hin: »Die Feinde des Bargeldes sind weiter auf dem Vormarsch. Manchmal kommen sie mit wohlmeinenden Ratschlägen, haben aber ausschließlich die komplette Abschaffung des Bargeldes im Sinn. In den USA bot die Kreditkartenfirma VISA diversen Restaurants 10.000 Dollar an, damit diese sich weigern, weiterhin Bargeld anzunehmen. Man konzentriere sich darauf, das Bargeld aus dem Geschäft zu drängen, so Al Kelly, Geschäftsführer von VISA, ganz offen.«

Auch mit der polnischen Regierung sei ein Abkommen geschlossen worden, um das Land in Richtung bargeldloser Zukunft zu entwickeln. In Schweden ist man sogar dazu übergegangen, Mikrochips unter die Haut von Menschen zu spritzen, mit denen auch Zahlungsvorgänge bargeldlos durchgeführt werden können.

In dem Newsletter heißt es weiter, dass »die Feinde des Bargeldes überall auf dem Vormarsch« sind. Deshalb solle man »wachsam bleiben und ganz aktiv für den Erhalt unseres Bargeldes kämpfen.« Die Obergrenze für das Bezahlen mit Bargeld sowie die Abschaffung des 500-Euro-Scheines seien bereits mahnende Zeichen.

Aus diesem Grund hat die Kampagne »Bargeld erhalten« nichts von ihrer Aktualität verloren, sondern sollte hingegen auch weiterhin größtmögliche Unterstützung erhalten. Über 669.000 Einzelpetitionen wurden bereits versendet. Das nächste Ziel ist die Marke von 700.000 versendeten Einzelpetitionen. Wenn auch Sie sich für die Erhaltung des Bargelds aussprechen wollen, dann können Sie sich online direkt an der Kampagne beteiligen.

Aktivieren Sie den Link »Bargeld erhalten« auf der Petitionsplattform »abgeordneten-check.de« und zeichnen Sie die Petition online. Auf der Seite der Zivilen Koalition haben Sie zudem die Möglichkeit, den Flyer »Bargeld erhalten« zu ordern und den dann an Freunde, Bekannte und Familienmitglieder zu verteilen. So betreiben Sie aktiv wirkungsvolle Aufklärungsarbeit und zeigen den Zentralbanken und dem Staat, dass Sie sich »unsere gedruckte Freiheit nicht aus den Händen reißen lassen«.

Sven von Storch

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