Fast 200 Verhaftungen wegen Brandstiftung in Australien
Fast 200 Verhaftungen wegen Brandstiftung in Australien
Datum: 16.01.2020 - 10:54 Uhr
Australien wird seit Wochen von umfangreichen Buschbränden heimgesucht. Bestimmte politische Strömungen hierzulande und die dahinter stehenden Lobbygruppen wollten angeblich gleich gewusst haben, wer respektive was für diese verheerende Brände verantwortlich ist: selbstverständlich der angeblich menschengemachte Klimawandel. Kritiker an dieser, dem Gemüt jener Politiker und Lobbyisten entsprechenden schlichten Lösung, wurden mundtot zu machen versucht.
Nur gut, dass die australischen Behörden und die australische Polizei sich von solchen ideologischen Phrasen nicht beeinflussen lassen. Sie leben vor Ort und haben ihre eigenen Erfahrungen mit den zahlreichen Buschbränden, die auch in der Jungzeit des modernen Australiens schon ausgebrochen waren, gemacht haben. Ihnen war klar, dass diese zeitgleich an mehreren Stellen entstandenen Brände durchaus menschengemacht sind. Aber eben nicht durch den angeblichen Klimawandel, sondern durch menschliche kriminelle Energie, sprich Brandstiftung.
Wie australische Medien berichten, wurden bisher insgesamt knapp 200 Menschen unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen. In großer Mehrzahl soll es sich dabei um junge Männer zwischen 12(!) und 24 Jahren handeln. Linke Medien versuchen derzeit verzweifelt, diese Meldungen zu vertuschen respektive zu relativieren, scheitern aber an den Fakten.
Allein in Queensland sitzen derzeit 101 Menschen wegen Brandstiftung in Untersuchungshaft, 32 Erwachsene und 69 Jugendliche. In Victoria wurden 43 Menschen in Haft genommen, in Tasmanien sind es deren vier und in New South Wales weitere 24. Die Zahlen basieren auf Meldungen der jeweiligen regionalen Polizeibehörden.
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