Fanatismus & Gewalt im Namen der Klima-Ideologie_ Gefahr für Bürger und Rechtsstaat

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Fanatismus & Gewalt im Namen der Klima-Ideologie_ Gefahr für Bürger und Rechtsstaat
Datum: 23.05.2022 - 12:26 Uhr

Das linke, linksradikale und linksextremistische Lager führt seit Jahren einen massiven Krieg gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Sie lehnen die Existenz des Staates mit seinem Grundgesetz, den anderen darauf basierenden Gesetzen und die föderale Struktur rundweg ab. Nichtsdestotrotz verstecken sie sich nur zu gerne dann hinter genau den Bestimmungen dieser Gesetze, um der Strafverfolgung zu entgehen. Wobei derartige Strafverfolgungsmaßnahmen gegen Personen aus dem linken Spektrum in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen rund 17 Jahren ohnehin immer seltener geworden sind. Zu oft sitzen Politiker, die dieser ganz besonderen Klientel mitunter extrem zugeneigt sind oder sogar in ihrer Familie haben, an den Schalthebeln und missbrauchen ihre politische Macht. Sie unterbinden die Strafverfolgung oder geben Weisungen aus, dass Ermittlungen frühzeitig beendet werden. Selbstverständlich ohne Ergebnis. Wer da bei den Behörden nicht mitzieht, der erfährt oftmals schneller als gedacht eine Beförderung – nämlich an die frische Luft.

Auch die links-dominierten Mainstream-Medien mischen bei diesen Verschleierungen und Vertuschungen von Straftaten ordentlich mit. Mehr noch, sie bieten den Verbrechern Rückendeckung oder sanktionieren moralisch die von ihnen verübten Straftaten.

Ganz aktuell erteilt der SPIEGEL den linken Gewalttätern per se die Absolution. Zumindest dann, wenn jene im Namen des Klimawandels ihre Verbrechen begehen. Einen Molotowcocktail auf Polizisten zu werfen ist dann moralisch gerechtfertigt, wenn es im Namen des Klimawandels geschieht. Das gilt auch für das Abfackeln von Autos oder die Blockade von Straßen, genau so wie die Sabotage von Pipelines. »Infernale und dämonische Aktionen« gegen das »fossile Kapital« seien »legitim«, schreibt das Hamburger Blatt.

In den schulstreikenden Klimahüpfern sieht der SPIEGEL »ein beträchtliches Reservoir für eine potenzielle Radikalisierung«, Gruppen wie »Ende Gelände« und eben die Klimahüfper seien eine »Quelle der Inspiration für uns alle in Europa«, heißt es wörtlich in dem Beitrag.

Zitat: »Weil die herrschenden Klassen sich weigern, sich von fossilen Energieträgern zu verabschieden, sind diejenigen, denen ein lebenswerter Planet am Herzen liegt, gezwungen, den Einsatz zu erhöhen. Wer die Verantwortung dafür hat, sollte klar sein.«

Damit sind nicht etwa diejenigen gemeint, die diese Straftaten begehen; oh nein, Schuld daran, so der Spiegel, seien die, die diese Situation heraufbeschworen hätten.

Sven von Storch

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