Fällt im Knast in Berlin der Strom aus, gehen die Knackis nach Haus
Fällt im Knast in Berlin der Strom aus, gehen die Knackis nach Haus
Datum: 28.10.2022 - 11:02 Uhr
Ein »Blackout« ist ein großflächiger Stromausfall, von dem gleichzeitig eine große Anzahl von Menschen betroffen ist. Entstehen kann ein solch großflächiger Stromausfall, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt deutlich mehr Strom aus dem Netz entnommen als eingespeist wird. Bisher blieb Deutschland weitestgehend von solchen »Blackouts« verschont. In der Regel kam es zu Unterbrechungen der Stromversorgung durch Unfälle, Stürme, Gewitter, Erdrutschen oder anderen Gründen überwiegend natürlicher Ereignisse.
Derzeit steigt allerdings die Gefahr eines menschengemachten »Blackouts« durch das Totalversagen der Berliner Ampel. Weder sind die Stromversorgung noch die Stromerzeugung auf den Bedarf der Bürger im Land ausgerichtet. Die Menschen werden permanent genötigt, auf die E-Mobilität umzusteigen. Dabei gibt es einerseits nicht einmal annähernd ausreichend Versorgungsstationen für E-Autos noch gibt es ausreichende Kapazitäten für den Fall, dass alle E-Auto-Besitzer zeitgleich ihr Fahrzeug aufladen wollen. Selbst bei der aktuell relativ geringen Zahl an solchen Fahrzeugen würde in diesem Fall das Netz zusammenbrechen.
Weil das »Berliner Triumvirat« es nicht auf die Reihe bekommt, eine Gasversorgung über den kommenden Winter zu garantieren (eine einfache Lösung gibt es: Nord Stream 2 öffnen - aber das ist politisch nicht gewollt), kaufen die Menschen elektrische Heizlüfter in einer nie dagewesenen Größenordnung. Werden die alle zeitgleich eingeschaltet, dann wird es schlagartig dunkel in Deutschland.
Die Berliner Justiz und die Gefängnisse haben sich auf diesen Fall in ganz besonderer Art vorbereitet, wie es die Antwort auf die schriftliche Anfrage der AfD zeigt. Die Details sind sehr umfangreich, aber eine Kernaussage ist besonders bemerkenswert: fällt der Strom länger als vier Tage aus, marschieren die »Knackis« nach Haus. Nicht alle; aber selbst zu lebenslanger Freiheitstrafe verurteilte Mörder können von einem »Blackout« profitieren, sofern sie mindestens bereits zehn Jahre abgesessen haben. Das lässt die Berliner Bürger gleich wieder ruhiger schlafen...
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