Facebook und Twitter zensieren Artikel zur Biden-Korruption

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Facebook und Twitter zensieren Artikel zur Biden-Korruption
Datum: 16.10.2020 - 08:58 Uhr

Kayleigh McEnany ist die Pressesprecherin des Weißen Hauses, also in etwa vergleichbar mit der Aufgabe, die hierzulande vom ehemaligen per Zwangsabgabe finanzierten Steffen Seibert wahrgenommen werden sollte. Kayleigh McEnany hat, ganz nach Vorbild ihres Chefs Donald Trump, ein Twitter-Konto. Doch wie viele andere Nutzer auch wurde ihr Konto aktuell von Twitter gesperrt. Ein Beitrag der New York Post (NYP), der die Verstrickung des Biden-Clans in dubiose und kriminelle Machenschaft in der Ukraine offenlegte, sollte nicht weiter per Twitter verteilt werden. Am Tag zuvor hatte bereits Facebook deswegen eine weitere Zensur-Orgie auf seiner Plattform durchgeführt und die Konten etlicher Nutzer, die den Beitrag der NYP geteilt hatten, blockiert oder gesperrt.

Am gestrigen Donnerstag war das Nutzerkonto von Kayleigh McEnany wie das vieler anderer Twitterer wieder freigegeben und entsprechend ist auch der Kommentar der Pressesprechering: »Die Zensur politischer Reden ist das, was Sie in Ländern wie China, Nordkorea oder Iran erwarten - NICHT in Amerika. Dies sollte jeden einzelnen Amerikaner erschrecken, der einen freien und offenen Diskurs schätzt. Lass dich von Big Tech NICHT zum Schweigen bringen.« 19 Tage vor der Wahl ist das Vorgehen von Facebook und Twitter mindestens diskutabel.

Während also die Wahrheit über die dubiosen und kriminellen Machenschaften des Biden-Clans unter der Decke gehalten werden sollen, bleiben andere Konten auf Twitter vollumfänglich aktiv. Konten, die chinesische und iranische Staatspropaganda samt ihrem Hass auf die USA transportieren. Solche Mitteilungen verletzen angeblich die Geschäftsbedingungen von Twitter nicht; die Verbreitung eines Artikels der New York Post allerdings schon.

Sven von Storch

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