F_ck Joe Biden! - Fahr zur Hölle, Joe Biden!
F_ck Joe Biden! - Fahr zur Hölle, Joe Biden!
Datum: 08.10.2021 - 10:34 Uhr
Mit der medial verbreiteten angeblichen Popularität von Joe Biden ist es nicht all zu weit her. Jetzt, wo bei sportlichen Großveranstaltungen in den USA auch wieder Zuschauer zugelassen sind, nutzen die genau diese Plattform, um ihre ganz unzensierte Meinung über »Sleepy Joe« auszudrücken. Egal, ob bei einem Interview nach einem Rennen der amerikanischen Nascar-Serie, bei Spielen der NFL (nordamerikanische Football-Liga) oder auch bei den Spielen der Football-Teams der Universitäten, stets sind sie klar und deutlich zu vernehmen, die Rufe »F*ck Joe Biden«.
Damit ist nicht etwa gemeint, dass die Rufer den unbedingt Wunsch nach in irgend einer Form gearteten sexuellen Kontakt zu Joe Biden wünschen. Das Wort »f*ck« ist in den USA eine Art Universalwort für unendliche viele Möglichkeiten. Wenn jemandem etwas besonders gut gelungen ist, dann war das zum Beispiel »a f*cking good job«, eine verdammt gute Arbeit. Nicht immer also ist das f-Wort unbedingt negativ behaftet.
Im Fall dieser Rufe aber ist die Bedeutung klar und unmissverständlich: diese Rufe sind keinesfalls positiv behaftet. Die Rufer, die Fans, wollen, dass Joe Biden zur Hölle fährt. Und das nicht nur auf den Rängen bei Nascar-Rennen, die traditionell weitaus öfter im Süden der USA ausgetragen werden, da wo Biden ohnehin nie sonderlich beliebt war, sondern auch beim Heimspiel der New York Jets in Florham im US-Bundesstaat New Jersey. In dem Staat soll Joe Biden angeblich mit über 57 Prozent der Stimmen als Sieger aus der Wahl hervorgegangen sein. Wenn das stimmt, hat er einen neuen Rekord in Sachen Popularitätsverlust eines gekürten US-Präsidenten aufgestellt.
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