Extreme Kälte in Nordeuropa
Extreme Kälte in Nordeuropa
Datum: 30.11.2021 - 10:09 Uhr
Dem angeblich menschengemachten Klimawandel zum Trotz erlebt der höchste Norden Europas mit den drei Ländern Norwegen, Finnland und Schweden seit Jahren im Herbst und Winter eine Rekordkälte nach der anderen. Nicht nur, dass die Zeitspanne der Eiseskälte immer länger wird, also immer mehr Monate umfasst, die Temperaturen fallen auf neue Rekordwerte.
Anfang des nun zu Ende gehenden Jahres wurden die Schweden darum gebeten, ihre Staubsauger nicht zu benutzen. Der Winter hatte das Land dermaßen fest in seinem Würgegriff, dass im Land der Elche der Strom knapp wurde. Die errichteten Wind- und Sonnenkraftwerke versagten bei der Versorgung der Menschen mit Energie, alte Ölkraftwerke im Land mussten zur Energieproduktion hochgefahren werden und bleiben seitdem in Betrieb. Auch hat man sich vom Atomausstieg verabschiedet, verfolgt hingegen die Entwicklung kleinerer, örtlich flexibler einzusetzender Reaktoren.
Die jetzt gemessenen Temperaturen im schwedischen Norrland werden diese Entwicklung zusätzlich befeuern. Minus 37,4° Celsius war es am Sonntagmorgen kalt. Das ist die niedrigste Temperatur an einem Novembertag in dieser Region seit regelmäßiger Erfassung der Temperaturen vor mehr als 40 Jahren. Es war so kalt, dass der Zugverkehr zwischen den beidne Städten Kiruna und Luleå eingestellt werden musste.
Die aktuellen Temperaturen sind der bisherige Tiefstwert in einer seit Jahren andauernden Entwicklung in der Region: von Jahr zu Jahr wird es kälter und die Kälte dauert länger an. Klima-Gretel schwafelt von globaler Erwärmung, die Temperaturen in Norrland und den anderen Regionen im hohen Norden weisen hingegen auf eine neue Eiszeit hin.
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