Explosion des Antisemitismus in Europa und Deutschland

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Explosion des Antisemitismus in Europa und Deutschland
Datum: 22.01.2020 - 09:08 Uhr

Die Zahl der antisemitischen Straftaten war in Deutschland über viele Jahre stark rückläufig. Doch seit einigen Jahren nimmt ihre Zahl wieder deutlich zu. Diese Zunahme steht in einem zeitgleichen Kontext mit dem von Merkel im Alleingang angeordneten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen. Mit dem unkontrollierten Einströmen von Menschen, die in vom Islam beherrschten Gebieten aufwuchsen und die in ihm verankerte Christen-, Frauen- und Judenfeindlichkeit bereits mit der Muttermilch aufgesogen haben, hat Merkel unmittelbar dem Antisemitismus Tür und Tor geöffnet.

Jüdische Kinder egal welchen Alters werden an allgemein zugänglichen Schulen gemobbt, ausgegrenzt, verfolgt und misshandelt. Ihnen bleibt oftmals nur der wiederholte Schulwechsel, da die Schul- und Kulturbehörden der Länder, besetzt in der Regel von Altparteienvertretern, sich weigern, gegen die überwiegend muslimischen Täter konsequent vorzugehen und diese der Schule zu verweisen. Sie müssten dann nämlich eingestehen, dass die alles andere unterordnende grenzenlose Willkommenspolitik ein einziges Desaster ist. Das aber versuchen die Altparteienvertreter um jeden Preis zu verhindern; selbst auf Kosten der Unversehrtheit des Judentums und der jüdischen Gläubigen hierzulande.

2021 soll ein Aktionsjahr zur Erinnerung an 1.700 Jahre jüdischen Lebens in Deutschland stattfinden. Dieses jüdische Leben ist hierzulande derzeit in Gefahr wie seit Jahrzehnten nicht mehr, sagte der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Abraham Lehrer, am Rande einer Informationsveranstaltung zu dem Aktionsjahr. Bermutlich ungewollt schrieb er Merkel und Konsorten die Verantwortung dafür ins Stammbuch. Lehrer sprach von einer »Explosion des Antisemitismus in Deutschland und Europa«.

Mainstreammedien und Altparteienpolitiker versuchen verzweifelt, jede antisemitische Straftat dem sogenannten rechten Spektrum zuzuordnen. Geholfen wird ihnen dabei durch die offizielle Zuordnung und Lesart der Statistik. Kann nämlich einer solchen Straftat kein Täter namentlich zugeordnet werden, gilt sie automatisch als Straftat mit rechtsextremen Hintergrund - selbst dann, wenn Zeugen die Täter als eindeutige »Südländer«, »Orientalen«, »Araber« oder ähnlich beschrieben haben.

Sven von Storch

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