Europas Elite beschließt den Selbstmord im Kampf gegen Russland

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Europas Elite beschließt den Selbstmord im Kampf gegen Russland
Datum: 05.03.2025 - 10:54 Uhr

Alle wichtigen Themen werden nun, nachdem die USA die Frechheit besitzen, Frieden zu schaffen, beiseite geschoben, denn diese günstige Gelegenheit will sich die linke Elite, die kurz vor ihrem Ende steht, nicht entgehen lassen. Krieg ist nun mal das beste Möglichkeit, um vom eigenen Versagen abzulenken und um wenigstens die Kriegswirtschaft anzukurbeln, wenn schon alles andere selbstverschuldet zusammenbricht. Also stopft man ein paar Milliarden Schulden in die rostigen Kanonenrohre und schießt auf die nächsten Spatzen, die in der Ukraine vor sich hin zwitschern.

Denn mehr wird man nicht treffen. Putin wird mit seinem Mittelstrahl die Armee der Mittelmäßigen vernichten, aber das spielt für diese Elite keine Rolle, bluten müssen schließlich nur die Bürger. Wie angekündigt übernehmen jetzt EU und GB die Rolle von Joe Bidens USA und stellen sich fanatisch an die Seite Selenskijs. Das wird nicht nur zu Horror-Schulden in der EU führen, das wird auch brandgefährlich und kann im Dritten Weltkrieg münden. Mit Weltkriegen und Brandstiftung haben die Hochfinanz-Marionetten in London hinlänglich Erfahrung. Starmer spricht von einer »Koalition der Willigen«. So hieß auch die Verbrecher-Allianz, die den völkerrechtswidrigen Angriff der USA im Frühjahr 2003 auf den Irak im Dritten Golfkrieg politisch und militärisch unterstützte.

Eine staubtrockene Analyse zur Frage »Krieg oder Friede in Europa« gibt es vom NATO-General a.D. Harald Kujat:

»Wer glaubt, er müsse (oder könne) nun die Ukraine ohne die Hilfe der USA gegen Russland schützen, der hat die militärische Lage nicht erfasst. Erst recht ist eine Illusion, Europa wäre fähig, das Blatt dieses Krieges zu wenden. Auch wenn es weiten Teilen des Establishments in Europa nicht gefällt: Entweder der Westen folgt Trump in Waffenstillstand und Frieden; oder der Westen versinkt mit Selenskij (aber ohne die USA) in einen kontinentalen Krieg.

Jede Arroganz der Geschichtsbücher gegenüber den (vermeintlich extraordinär verblendeten) Mächtigen des Sommers von 1914 erweist sich aus aktueller Sicht als unbegründet: Schon wieder schlittert der Kontinent faktenresistent ideologisiert in einen mörderischen Wahnsinn. Wer je kopfschüttelnd die schlachtenhungrigen Soldaten des Kaisers auf ihrem Weg nach Paris in seinen Schulbüchern betrachtet hat, der mag daran denken, wenn er seine Solidaritätsadressen gegen ein Kriegsende absetzt.

Wollt Ihr wirklich aufhören, Windräder zu bauen und Wärmepumpen, Fahrradwege und Elektro-Omnibusse? Wollte Ihr ablassen von Netto-Null-Zielen und ökologischer Kreislaufwirtschaft? Nur weil der Mann ohne Krawatte im Weissen Haus die Contenance verloren hat? Wollt Ihr wieder Panzer bauen und Raketen, Eure Städte in Schutt und Asche legen und grenzenloses menschliches Leid verursachen? Oder wollt Ihr diese ganze Kraft in Einigungen investieren, in Kooperation und Vertrauensbildung? Oder, anders gefragt: Seid Ihr noch dieselben, die kürzlich für ein einziges Leben hochbetagter Vulnerabler eine ganze Volkswirtschaft zu opfern bereit waren?«

Ja, sind sie. Sie sind bereit, einen ganzen Kontinent in Schutt und Asche zu legen, weil sie intellektuell nicht in der Lage sind, aus den Fehler ihrer »Väter« zu lernen, sondern wie trotzige Rotzlöffel agieren, anstatt sich auf die neuen weltpolitischen Realitäten einzulassen.

Sven von Storch

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