EU will Selenskij weitere drei Milliarden Euro pro Jahr schenken
EU will Selenskij weitere drei Milliarden Euro pro Jahr schenken
Datum: 22.03.2024 - 09:50 Uhr
Zu den von der EU gegen Russland verhängten Sanktionen gehört auch das »Einfrieren« des auf diversen Konten in den Ländern der EU liegender russischer Vermögenswerte. Schließlich machten ja einige EU-Länder mit Russland umfangreiche Geschäfte - und machen sie in Sachen Energielieferungen aus Russland heute noch, wie man an insbesondere an Frankreich, Belgien und Spanien sieht. Die beziehen nämlich einen beträchtlichen Anteil ihrer Gaslieferungen aus Russland! Das könnte Deutschland auch; wenn nicht extrem interessierte Personen die Nordstream-Pipelines in der Ostsee gesprengt hätten und die Berliner Ampel an ihrer verblendeten Energiepolitik festhielte.
Wie dem auch sei: Russland macht trotz der von der EU verhängten Sanktionen immer noch jede Menge Geschäfte mit den Ländern der EU. Es fließt weiterhin Geld. Noch. Denn jetzt will die EU die Gewinne aus diesem Geld abschöpfen und es Selenskij in Form von jährlichen Zahlungen schenken. Laut Planspielen der EU seien das etwa drei Milliarden Euro, heißt es in einem Beitrag der Tagesschau.
Selenskij ist nicht amüsiert. Statt sich über diesen jährlichen Bonus zu freuen, geifert er nach mehr. Er fordert und verlangt (wie bei jeder seiner Reden) mehr, noch mehr und noch mehr. Dieses Mal giert er nach den gesamten von der EU »eingefrorenen« 200 Milliarden Euro für sich, kann sich mit dieser Forderung aber nicht durchsetzen.
200 Milliarden Euro jetzt, kurz vor Ostern; da könnte er seine Frau wieder auf eine kleine Shopping-Tour nach London, New York oder Paris schicken. Drei Milliarden Euro pro Jahr - wer weiß, ob Selenskij da die erste Zahlung überhaupt noch erlebt...
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment