EU-Parlamentspräsidentin erwägt Lieferung von Kampfjets an die Ukraine
EU-Parlamentspräsidentin erwägt Lieferung von Kampfjets an die Ukraine
Datum: 06.03.2023 - 11:37 Uhr
Die derzeitige EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola stammt vom Inselchen Malta im Mittelmeer. Sie reiht sich mit ihren aktuellen Phrasen in die Phalanx der Kriegshetzer und Kriegsbefürworter ein. Metsola ist nämlich der Meinung, Selenskij müsse mit der Lieferung von Kampfjets beglückt werden. Oder wie sie es bei ihrem Besuch im galizischen Lemberg forderte: »Der Westen habe noch mehr Ausrüstung bereitzustellen, um die Ukraine bestmöglich zu unterstützen.« Selenskij solle laut Metsola noch mehr Waffenlieferungen von den Ländern der EU erhalten: »Die Mitgliedstaaten sollten ernsthaft erwägen, Kampfflugzeuge in die Ukraine zu schicken.«
Die maltesische »Streitmacht« besteht aus unglaublichen 2.140 (kein Druckfehler) aktiven Soldaten. In der »Armee« gibt es weder Panzer noch Artiellerie, keine schweren Geschütze und schon gleich keine Kampfflugzeuge. Die motorisierten maltesischen Verbände bestehen aus Lastwagen, Geländewagen und Sanitätsfahrzeugen. Die »Luftwaffe« aus Tranportflugzeugen mit Propellerantrieb und überalterten Mehrzweckhubschraubern. Der militärische Hintergrund von Roberta Metsola dürfte bei diesen Rahmendaten gegen Null tendieren, also in etwa dem der »Führungkräfte« der deutschen bunten Regierung in Berlin angleichen.
Erwähnenswert ist auch, dass bei dem Treffen über einen möglichen Beitritt der Ukraine zur EU gesprochen wurde. Brüssel hat ernsthaft Interesse daran, mit dem Selenskij-Regime den korruptesten Staat Europas in die EU aufzunehmen. Der jedenfalls habe Metsola versichert, er wolle die Forderungen der EU-Kommission so schnell wie möglich zu erfüllen, damit die Beitrittsverhandlungen zur EU bald beginnen können. Verständlich, aus Selenskijs Sicht: mit einem Beitritt zur EU sitzt er dann unmittelbar an den vor allem vom deutschen Steuerzahler gefüllten EU-Geldtöpfen und kann sich ordentlich daran bedienen.
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