EU löscht Leyen-Schauspiel über angeblich 100.000 tote ukrainische Soldaten

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EU löscht Leyen-Schauspiel über angeblich 100.000 tote ukrainische Soldaten
Datum: 01.12.2022 - 09:50 Uhr

Der ukrainische Oberkünstler und jeden Tag irgendwie reicher werdende Selenskij zündet bezüglich der Verluste seiner »heroisch bis zum Endsieg« kämpfenden Soldaten jede Menge Nebelkerzen. Zwar will er angeblich ganz genau wissen, wie viele russische Soldaten seit dem vergangenen Febbruar gefallen  sind, aber bezüglich der Zahlen der eigenen gefallen Soldaten leidet er unter einer Art der »Scholzschen Teilamnesie«: er kann sich einfach nicht daran erinnern.

Unterminiert werden diese Geheimhaltungsversuche dann, wenn sich tapfere Verbündete Selenskijs aus sicherer Entfernung verplappern und eines der best gehüteten Staatsgeheminisse verraten. So wie offensichtlich die EU-Kommissionspräsidentin, die - nicht zum ersten Mal - ein Leyen-Schauspiel der ganz besonderen Art veröffentlichte. In ihrem Video plapperte sie völlig losgelöst und ungeniert darüber, dass Russland für seit vergangenem Februar entstandenen Schäden aufkommen müsse und auch die »Verluste von 100.000 ukrainische Soldaten und 20.000 ukrainische Zivilisten (zu) kompensieren (habe).«

Da war es dann raus, was Selenskij so mühsam zu vertuschen versuchte.

Das durfte selbstverständlich so nicht bleiben und bereits nach kurzer Zeit überarbeitete die EU das von  ihr selbst veröffentlichte Video propagandistisch und ideologisch korrekt. Jetzt steht nur noch Leyens Forderung gegen Russland für die entstandenen Schäden im Raum. Die Forderung der Kompensation hinsichtlich der Verluste an Menschenleben wurden schlicht und ergreifend heraus geschnitten.

Hatte von der Leyen in ihrer bekannt lässigen Art etwas zu viel verraten? Oder aber haben die »Experten« der EU wieder einmal nicht vernünftig recherchiert und für die in die Luft geblasenen Zahlen liegen gar keine Belege vor? Wie dem auch sei, die ganze Aktion wirkt irgendwie lächerlich bis lachhaft.

Sven von Storch

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