Erneute Palästinenser-Krawalle in Berlin
Erneute Palästinenser-Krawalle in Berlin
Datum: 19.10.2023 - 10:17 Uhr
In den Parlamenten quer durchs Land heucheln die bigotten Altparteienvertreter jede Menge Anteilnahme an den Opfern in Israel und ihren Angehörigen. Sie versprechen vollmundig, der Schutz Israels und der Schutz jüdischen Lebens in Deutschland sei Staatsräson. Das sind genau die identischen Parteien und Vertreter, die den Zusammenhang des Anstiegs juden- und israelfeindlicher Straftaten mit Merkels gesetzeswidrigem Alleingang im September 2015 nicht erkennen können oder wollen. Die reden sich dann damit hinaus, Antisemitismus habe es in Deutschland auch vor Merkels Gesetzesbruch gegeben. Tatsächlich ist das nicht einmal völlig an den Haaren herbeigezogen.
Vor Merkels Rechtsbruch wurden im Jahr im Mittel etwa 1.600 antisemitische Vorfälle im Bereich der politisch motivierten Kriminalität erfasst. Seitdem sind diese Zahlen aber dramatisch angestiegen. 2021 wurden bereits über 3.000 entsprechende Vorfälle erfasst. Vor allem die Zahl der Gewalttaten steigt seit von Jahr zu Jahr deutlich an.
Als sich schon früh nach Merkels Alleingang abzeichnete, dass vor allem viele Männer aus dem Halbmond-Kulturkreis ins Land gelangen würden, die von Kindesbeinen an mit dem Hass und der Hetze aus ihrem Ideologie-Heft aufgewachsen sind, gab es Stimmen, die mahnten und warnten. Die aber wurden von den Gut- und Besser-Menschen der Altparteien niedergebrüllt, ausgegrenzt, diskriminiert und sogar kriminalisiert. Das seien doch angeblich alles nur Verschwörungstheorien und rechte Ressentiments, wurde geblökt. Was die Leute mitbrächten, sei wertvoller als Gold; eine hinlänglich bekannte Küchenhilfe freute sich sogar über die zu erwartenden Änderungen Deutschlands.
Diese angeblichen Verschwörungstheorien und rechte Ressentiments toben sich seit Tagen auf den Berliner Straßen aus und lassen ihrem widerwärtigen Juden- und Israelhass freien Lauf. Sie feiern den Raketen-Terror der Hamas, sie erfreuen sich über das Morden und das Meucheln von israelischen Zivilisten. Mitten in Berlin!
Und die Altparteienvertreter? Die sind sich - wie immer - keiner Schuld bewusst. Sie haben alles richtig gemacht, behaupten sie; und versuchen, die Schuld denen zuzuweisen, die damals bereits gemahnt und gewarnt haben. Diese Doppelzüngigkeit ist derart abartig, dass es kaum Worte dafür gibt. Statt nun endlich die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, damit Schluss ist mit diesem ekelhaften Schauspiel auf den Straßen in unserem Land, diskutieren sie Tag um Tag.
Die Bürger im Land sollten sie nicht an ihren verbalen Ergüssen messen, sondern an ihren (Nicht-)Taten.
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