Erneute Massenschlägerei unter Migranten in Berlin-Neukölln
Erneute Massenschlägerei unter Migranten in Berlin-Neukölln
Datum: 29.08.2019 - 10:25 Uhr
Berlin-Neukölln steht exemplarisch wie Duisburg-Marxloh oder Köln-Mülheim für das Totalversagen der deutschen Migrations- und Integrationspolitik in den vergangen Jahren. In diesen Gegenden hat sich eine Subkultur entwickelt, die sich von dem Miteinander in der zivilisierten Welt grundlegend unterscheidet. Deutsche Gesetze, deutsche Gerichtsbarkeit, deutsche Moral- und Wertvorstellungen gelten in diesen in sozialen Netzwerken oftmals als »Ghettos« bezeichneten Bezirken schon lange nicht mehr.
Der ehemalige Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD!) mahnte in seiner aktiven Zeit diese Entwicklung frühzeitig an. Diese offene Kritik führte ihn auf das Abstellgleis seiner Partei, desillusioniert gab er 2015 sein Amt auf. Ihm folgte die SPD-linientreue Franziska Giffey, die die Problem selbstverständlich auch nicht eindämmen konnte. Ihre Lininetreue aber brachte ihr einen Platz im Merkel-Kabinett ein.
Die Lage in Neukölln schildet ein Video der Morgenpost, welches die Ereignisse des vergangenen Dienstag im Bild zeigt. Etwa 50 Migranten, bewaffnet mit Schlagwerkzeugen, aus dem Boden gerissenen Verkehrszeichen(!) und sogar Macheten gehen aufeinander los und prügeln sich in einer Manier, wie sie vor hunderten Jahren vielleicht einmal üblich war.
Die Polizei musste mit einem Großaufgebot von 60 Beamten anrücken, um die beiden konkurrierenden Gruppen (laut Pressemeldungen Syrer und Libanesen) zu trennen. Aufgefunden wurden neben den bereits erwähnten Schlagwerkzeugen auch die bei diesen Volksgruppen offensichtlich unvermeidlichen Messer.
Am Tag zuvor gab es an gleicher Stelle bereits einen ähnlichen Vorfall. Daran beteiligt waren »nur« 15 Personen, die sich prügelten und aufeinandner einstachen. Und etwa zwei Wochen davor entbrannte ein Streit zwischen Mitgliedern eines kriminellen arabischen Großclans und einer anderen Gruppe an gleicher Stelle.
Offensichtlich geht es um Revierstreitigkeiten zwischen zweier arabischer Clans, auf der einen Seite dem »A.-Z.-Clan«, der diesen Kiez als »Stammsitz« für sich in Anspruch nimmt, auf der anderen Seite dem Clan der Familie »R.«, die ein paar Straßen weiter das Heft des Handelns in der Hand hält, nun aber mutmaßlich expandieren möchte.
Innensenator Andreas Geisel (SPD) sieht diesem Treiben tatenlos zu. Er lässt zwar immer wieder lautstark verkünden, es werden Maßnahmen erfolgen; faktisch aber folgen diesen hehren Worte keine Taten.
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