Erneut werden fast nur Männer im Mittelmeer gerettet
Erneut werden fast nur Männer im Mittelmeer gerettet
Datum: 30.08.2022 - 10:43 Uhr
Der Sommer ist die Hauptgeschäftszeit für die selbsternannten Seenotretter im Mittelmeer. Das Wasser ist relativ ruhig und warm, die Winde in der Jahreszeit übeerschaubar und berechenbar. Das ist die beste Zeit für Schlepper und Schleuser, ihre menschliche Ware auf kleine Fahrt zu entsenden. Von der nordafrikanischen Küste aus werden die Boote in Richtung Europa in Bewegung gesetzt, wohl wissend, dass unweit der Seezone des jeweiligen Landes bereits die »Rettungsschiffe« warten. Die stürzen hilfreich herbei und »retten« dann die Bootspasssagiere aus der angeblichen Seenot. Anschließend eskortieren sie die »Geretteten« dann sicher in die EU, wo sich die Regierungen vieler Länder - vor allem die Berliner Ampel - darum reißen, den Ankömmlingen eine neue Heimat zu bieten, fernab des Krieges und der Gefahr in der alten Heimat. So zumindest lautet die Propaganda der Ampel samt der Rettungsindustrie.
Die Faktenlage ist allerdings eine ganz andere, wie Remix aktuell sich auf mehrere Quellen beziehend berichtet. Denn Seenot bestand für die Bootspassagiere zu keinem Zeitpunkt. Die »Retter« warteten ja schon an vereinbarter Übernahmeposition. Auch handelt es sich nicht um »Flüchtlinge«. Bei einer der jüngsten »Rettungsaktionen« wurden 466 Reisende, die einen hohen Preis an die Schlepper und Schleuer entrichtet haben, von einem Schiff der selbsternannten Seenotretter übernommen. Unter ihnen befanden sich gerade einmal 21(!) Frauen und Kinder. Der Rest der bunten Reisegesellschaft waren Männer, meist jung, kräftig, energiegeladen.
Die Angehörigen dieser Gesellschaft stammen auch nicht etwa aus von Krieg oder Bürgerkrieg erschütterten Ländern. Ganz im Gegenteil. Sie stammen hauptsächlich aus Bangladesh, Ägpyten, Tunesien und Eritrea. Tunesien und Ägpyten werden derzeit von deutschen Reiseveranstaltern als Urlaubsgebiete angepriesen. Auch in Eritrea und Bangladesh herrscht relative Ruhe.
Das hindert die Berliner Ampel aber nicht daran, ihre Rettungspropaganda fortzusetzen und immer neue »Flüchtlinge« dazu zu animieren, sich auf den Weg nach »Germoney« zu machen; dort, wo die finanzielle soziale Hängematte samt der kostenfreien medizinischen Rundumversorgung auf sie wartet. Initiiert hat diese »Reisewelle« Merkel mit ihrem Alleingang im September 2015.
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