Eine Übersterblichkeit durch Covid-19 nicht zu verzeichnen
Eine Übersterblichkeit durch Covid-19 nicht zu verzeichnen
Datum: 06.10.2020 - 09:48 Uhr
Die Merkel-Regierung isoliert die Menschen im Land, legt ihnen den Maskenzwang auf und knechtet die Bürger mit diversen anderen Maßnahmen - alles, um angeblich die Ausbreitung des Coronavirus und eine damit einhergehende mögliche hohe Sterblichkeitsrate zu verhindern. So zumindest wird es von der Merkel-Regierung und den ihr zugehörigen »Gesundheitsexperten« gebetsmühlenartig den Bürgern im Lande vorgebetet.
Kaum jemand bezweifelt, dass es das Covid-Virus gibt. Bereits 2013 wurde von einem »neuen Covid-Virus« und dessen potenzielle Gefahr berichtet. Das heißt, dass bereits vor sieben Jahren ein »altes« Corona-Virus existierte (MERS-CoV) und das RKI selbst darüber berichtete. Man hatte also genügend Zeit, um zumindest bei den Impfstoffen Grundsatzforschung zu betreiben. Das wollte oder konnte man aber nicht, also vergingen sechs Jahre Untätigkeit.
Jetzt wird seitens Merkel und Co. Corona-Hysterie betrieben. Dabei existiert gar keine Übersterblichkeit in der Gesamtbevölkerung durch Corona, sagt Prof. Dr. med. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main. Der derzeitige Umgang der Merkel-Regierung mit der Corona-Pandemie wird von Professor Gottschalk scharf kritisiert.
Seiner Überzeugung nach bewegen sich Merkel und Konsorten derzeit auf einem Weg, der »von den (richtigen) Strategien Containment (Eindämmungsstrategie), Protection (Schutzstrategie für vulnerable Gruppen) und Mitigation (Folgenminderungsstrategie) komplett abweicht und derzeit ausschließlich Containment betreibt, was angesichts der Fallzahlen dringend überdacht werden sollte.«
Die in der Vergangenheit angewandte Praxis der »schnellen Isolierung von Indexfällen beziehungsweise zur Quarantänisierung von Kontaktpersonen«. Das dies »bei einer Erkrankung, die zum weitaus größten Teil bei den Patienten leicht oder gar asymptomatisch verläuft, sinnvoll ist, muss bezweifelt werden, zumal der Preis neben der massiven Gefährdung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen eine völlige Auflösung der gängigen Arbeitsabläufe in den Gesundheitsämtern ist, die ihre vielfältigen präventiven Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können.«
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