Ein Eingeständnis kollektiven Versagens

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Ein Eingeständnis kollektiven Versagens
Datum: 04.09.2025 - 09:37 Uhr

Ein Schritt, der nicht nur intellektuelle Redlichkeit vermissen lässt, sondern auch ein stilles, schuldbewusstes Nicken in Richtung der Alternative für Deutschland (AfD) darstellt. Beatrix von Storch, AfD-Fraktionsvize, hat dies mit einem treffenden Tweet auf den Punkt gebracht
»CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke haben in Köln vereinbart nicht über die Probleme der Migration zu sprechen. Die sind wie die drei Affen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Das kennt man aus Köln von dem Umgang mit der Kölner Silvesternacht. Wer glaubt, dass Probleme verschwinden, wenn man sie nur lange genug verschweigt, ist bei den fünf Kölner Blockparteien genau richtig. Wer glaubt, dass man Probleme benennen muss, um sie zu lösen, wählt AfD.«
Von Storchs Worte treffen den Nagel auf den Kopf – und enthüllen ein unausgesprochenes Eingeständnis. 

Ein kindliches Versteckspiel vor epischem Versagen

Was die Altparteien hier betreiben, ist mehr als ein taktischer Wahlkampf-Coup – es ist ein Fluchtversuch vor den Trümmern ihrer eigenen Politik. Jahrelang haben CDU, SPD & Co. mit der Ideologie der offenen Grenzen die Bundesrepublik in die schwerste Krise ihrer Nachkriegsgeschichte gesteuert. Die Kölner Domplattenschande der Silvesternacht 2015/16, ein Symbol für das Scheitern der Integrationspolitik, wurde damals ebenso unter den Teppich gekehrt wie die wachsende Unsicherheit in vielen Stadtteilen. Nun, da die Folgen dieser verfehlten Strategie – Überforderung der Infrastruktur, steigende Kriminalität und ein Gefühl der Fremdbestimmung bei der Bevölkerung – nicht mehr zu ignorieren sind, ziehen sich die Verantwortlichen wie ängstliche Kinder unter die Decke zurück. Statt Lösungen zu präsentieren, hoffen sie, dass ihr Schweigen wie ein Zauberstab ist, mit dem man die riesigen, von massenhafter Armutseinwanderung versursachten Probleme Kölns magisch verschwinden lassen kann. Die Mainstream-Parteien haben sich selbst entmündigt und überlassen das Feld der Realpolitik der AfD. 

Ein Monopol für die AfD

Das Abkommen, das von Wolfgang Uellenberg van Dawen, Sprecher des Kölner Runden Tisches für Integration, mit Nachdruck gefordert wurde, zementiert ein paradoxes Ergebnis: Die AfD erhält ein faktisches Monopol über die Diskussion um Migration. Während die »demokratischen« Parteien sich auf eine rosarote Darstellung von Migration einigen, bleibt die Alternative für Deutschland die einzige Kraft, die die negativen Aspekte – von Überlastung bis sozialer Spannung – offenlegt. Die jüngsten Umfragen, wie sie im Wahlkampfmaterial sichtbar werden, zeigen: Die Bürger nehmen diese Heuchelei wahr. Die AfD profitiert, während die Altparteien mit ihrem Schweigebündnis ihre eigene Glaubwürdigkeit untergraben. 

Ein Weckruf für die Bürger

Von Storchs Appell ist klar: »Wer glaubt, dass man Probleme benennen muss, um sie zu lösen, wählt AfD.« Dies ist kein bloßer Wahlkampfspruch, sondern ein Weckruf an die große Mehrheit der Bürger, die sich nach verantwortungsvoller, klarsichtiger Realpolitik sehnen. Die Altparteien haben mit ihrer Politik der offenen Grenzen ein Experiment gestartet, dessen Kosten die Gesellschaft nun trägt – von steigenden Sozialausgaben bis hin zu einem Verlust an kultureller Identität. Ihr aktuelles Versteckspiel ist das Eingeständnis, dass sie keine Antworten mehr haben. Die Bürger von Köln und ganz NRW stehen vor einer Entscheidung: Weitermachen mit der Verdrängung oder den Mut aufbringen, die Probleme beim Namen zu nennen – und sie zu lösen. Die Kommunalwahlen am 28. September werden zeigen, ob die »drei Affen«-Taktik der Altparteien Früchte trägt – oder ob das Volk mit seiner Stimme ein klares Signal setzt. Bis dahin bleibt von Storchs Analyse ein leuchtendes Beispiel für politische Klarheit in einer Zeit der Verblendung.

Sven von Storch

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Blog comments

Ein Eingeständnis kollektiven Versagens,........................???Dummheit kennt keine Grenzen !

Eher eine Feststellung von vielen ""denkenden"" Bürgern Deutschlands,  was leider im Norden gerade diese verlernt haben ,wobei Politiker sich seltendst etwas eingestanden haben !

Herzlichen Glückwunsch " HAMBURG " zum selbstgewählten Untergang !

Eine der größten Städte im Ländle wählt im massenverblödeten Größenwahn  seinen eigenen Untergang .  (Man könnte auch Suizid begehen ,um das Weltenklima zu retten )

Keine Verbrenner-Autos, keine Tankstellen, keine Gas- oder Ölheizungen, Keine Flugzeuge am Flughafen, keine Schiffe im Hafen oder auf der Elbe oder Alster, keine Metallhütten, keine Werften, keine Flugzeugproduktion... Wohnungsmieten die um 300-500€ steigen werden 

- VIEL SPASS HAMBURG 

Eigentlich wollte ich noch einmal an die Waterkant ,doch dies hat sich nun für mich erledigt !

Übrigens CO2 ist Lebenselixier. Ohne CO2 kann die Welt nicht bestehen.! Wie dumm muss man sein ,das nicht zu verstehen ?

Tschüß  H A M B U R G ..........wird zum Hamburgerfrass , das war´s  !!!

 

https://youtu.be/ebswGMKDeko?si=Ko4luARwm_-Ka2Pp

https://youtu.be/kGn11qvN98M?si=Y8dEErdFQBZjOy9n

https://youtu.be/cbVhfpkV1ZI?si=8R60CkzNS075_woR

https://youtu.be/yHEVhBREffI?si=4IoP1v58tGUagjM7     

https://youtu.be/2N-elmFijG0?si=XfM6rH94TJy2OdTG

https://youtu.be/ORZB0ia9pwo?si=EwB98hymxT-4-U7F

https://youtu.be/7jDwhiHN6Tk?si=ItRmr_uRLu13JwPm

 

 

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