Eigenes Brauchtum wird im bunten Deutschland abgesagt
Eigenes Brauchtum wird im bunten Deutschland abgesagt
Datum: 24.02.2025 - 11:55 Uhr
Boller vor Weihnachtsmärkten, Betonblöcke bei Zufahrtsstraßen zu Brauchtumsveranstaltungen – so sieht Deutschland heute aus.
Aber nicht, weil die Deutschen so gefährlich geworden sind, sondern weil die Einwanderer Terror, Mord und Totschlag ins Land gebracht haben. Deshalb explodieren die Sicherheitsvorschriften und mit ihnen die Kosten dafür. Kosten, die sich die Traditionsvereine bei Karnevalsumzügen oder Faschingsveranstaltungen nicht mehr leisten können.
So mussten die Veranstalter in der Thüringischen Landeshauptstadt, in Kempten im Allgäu und in Macherbach im Saarland ihren Umzug absagen.
Einen Tag nach der Absage des Faschingsumzugs durch die Damischen Ritter hat München auch den Unsinnigen Donnerstag und den Tanz der Marktweiber abgesagt. Neben den städtischen Veranstaltungen findet auch der Straßenfasching »München narrisch« in der Fußgängerzone der Altstadt dieses Jahr nicht statt. Weitere Absagen werden erwartet.
Verantwortliche Parteien
In Erfurt wird es stattdessen eine Demonstration geben, »um darauf aufmerksam zu machen, dass Traditionen wichtig sind«, so die Gemeinschaft Erfurter Carneval. In Kempten wären die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen von geschätzt 50.000 Euro zu viel für den Verein gewesen. Der Karnevalsverein beklagt: »Der islamistische Terrorismus hat sein Ziel erreicht«. Nein, die Einwanderungspolitik von CDU, SPD, Grünen und FDP hat Deutschland verändert.
Das von links-woken Gruppen, Vereinen sowie Initiativen, von den Amtskirchen, den Altparteien und Systemmedien so gerne und immer wieder propagierte »weltoffene, bunte Deutschland« ist nicht bunt. Es hat nur eine Farbe: blutrot.
Und dieses Blut der unschuldigen Opfer tropft von den Händen jener Propagandisten.
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