Ehemaliger Clinton-Berater Middleton soll Selbstmord begangen haben
Ehemaliger Clinton-Berater Middleton soll Selbstmord begangen haben
Datum: 23.02.2023 - 10:46 Uhr
Mark Middleton, 59, vormals Sondereberater von Bill Clinton, wurde im vergangenen Mai auf der Heifer Ranch in Perryville, Arkansas, tot aufgefunden. Der Kopf der Leiche war mit einem Stromkabel an einen Baum gebunden und hatte eine Schusswunde in der Brust. Die Polizei fand eine Kiste mit Schrotflintenmunition – aber keine Waffe. Eine Untersuchung über den Tod und der damit verbundenen Umstände wurde anberaumt. Das überraschende Resultat: es soll sich angeblich um einen Suizid Middletons handeln.
Dazu ein paar Hintergrundinfomationen zu Mark Middleton. Mark Middleton war in den 1990er Jahren Sonderberater von Bill Clinton und war derjenige, der Jeffrey Epsteins Besuch im Weißen Haus bei sieben der 17 Besuche des pädophilen Bankers genehmigte. Epstein selbst starb im Gefängnis unter sehr mysteriösen Umständen, und dieser Tod wurde auch offiziell als Selbstmord eingestuft. Middleton flog auch mehrmals mit Epsteins Jet, der den Spitznamen »Lolita Express« trägt, schreibt die Daily Mail.
Eine ganze Reihe von ehemaligen Mitarbeitern von Bill Clinton sind im Laufe der Jahre plötzlich und unter unerwarteten Umständen gestorben, was zu einigen Spekulationen Anlass gibt. Nur ein kleiner Teil von ihnen war geimpft; das hätte sonst eventuell einige dieser »plötzlichen Todesfälle« erklären können. Autounfälle, Wohnungsbrände oder aber Überfälle auf offener Straße hingegen lassen sich nicht mit einer Impfung erklären. Genau so wenig wie ein angeblicher Suizid mit einer Schusswaffe, wenn sich die Waffe hinterher nicht mehr in unmittelbarer Nähe der Leiche befindet respektive überhaupt aufzufinden ist.
Es ist relativ unwahrscheinlich, dass der an einen Baum gefesselte und bereits tote Middleton noch die Zeit und Möglichkeit gefunden haben soll, die Waffe zu vergraben oder anderweitig zu entsorgen. Das müsste sogar der Dorfpolizei von Perryville klar sein.
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