Egoistische Medienauftritte der Ampel-Politiker statt Hilfe für die Familien
Egoistische Medienauftritte der Ampel-Politiker statt Hilfe für die Familien
Datum: 31.10.2023 - 11:42 Uhr
Deutsche Altparteienpolitiker haben große Probleme damit, bei von Muslimen verübten Verbrechen eindeutig Stellung zu beziehen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an die extrem zögerliche Haltung Merkels, den Berliner Breitscheidplatz nach dem Anschlag von Amri zu besuchen oder den Angehörigen der Opfer dieses muslimischen Terroranschlags zu kondolieren. An dieser Grundeinstellung hat sich auch aktuell wenig geändert, wie es aus der Sicht der Angehörigen der Opfer des Hamas-Terrors vom 7. Oktober wirkt.
Die Deutsch-Israelin Shani Louk, ein ausgesprochen hübsches 22-jähriges Mädchen, ist tot. Gemordet von den Hamas-Terroristen. Scholz und Baerbock führten nach dem Terroranschlag zwar große Worte, denen aber keine Taten folgten. Ricarda Louk, die Mutter von Shani, hatte wenige Tagen nach dem Anschlag die deutschen Behörden um Hilfe ersucht, doch außer ein paar warmer Worte gab es für sie nichts.
Nun ist ihre Tochter tot und ihre Schwester Orly sowie ihr Mann Wilfried Gehr erheben schwere Vorwürfe gegen die (H)Ampel-Männer. »Leider bleibt das Gefühl, dass die deutsche Außenministerin, der Botschafter und auch der Kanzler uns und alle Familien wirklich nicht unterstützt haben, die betroffenen Familien nur für ihre egoistischen Medienauftritte benutzt haben«, teilten sie in einer Stellungnahme mit. (Beitrag im Merkur).
Egoistische Medienauftritte - das scheint die Kernkompetenz der Mitglieder der Berliner Ampel zu sein. Es sind nicht Oppositionspolitiker, die diese Kritik äußern. Es sind Angehörige eines Opfers des Hamas-Terrors. Ganz »normale« Bürger. Da sollte solche Kritik doppelt schwer wiegen.
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