Echte Fußball-Liebe gegen politische Korrektheit 2_0

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Echte Fußball-Liebe gegen politische Korrektheit 2_0
Datum: 23.08.2022 - 09:20 Uhr

Im deutschen Profifußball gibt es schon längst mehrere tiefe Gräben. Es gibt die Traditionsklubs, deren Anhänger sich vehement gegen die Retortenklubs aussprechen. Es gibt die milliardenschweren Klubs und die Vereine, die gerade so über die Runden kommen und jedes Jahr ihr Tafelsilber - sprich die besten Spieler - verkaufen müssen, um finanziell bestehen zu können. In der jüngeren Vergangenheit kam aber noch eine Unterscheidungskategorie hinzu: zwischen den politisch überkorrekten Vereinen und den ganz normal gebliebenen.

Ganz vorneweg bei den politisch überkorrekten Vereinen läuft der FC St. Pauli, ein Hamburger Stadtteilverein. Weil man dort so verzweifelt gerne politisch überkorrekt sein will, hat man sogar ein Gendersternchen oberhalb des Vereinswappens auf das Trikot geklatscht. Das mag zwar bei den  Vertretern des Gender-Gagaismus gut angkommen, aber bei geerdeten, klar denkenden Fußballfans stößt man mit solchen Aktionen auf wenig Gegenliebe.

Diese Erfahrung machte der FC St. Pauli bei seinem Gastauftritt bei Hansa Rostock. Die Hansa-Fans zeigten den Paulianern in großen Spruchbändern, was sie von dieser politischen Anbiederei halten: großen Abstand.

»Euer Genderscheiss interessiert in Wolgast keine Sau!
Hier gibt es nur Jungs, Mädchen, Mann und Frau!«

Die Fans von Hansa Rostock gewannen diese Partei, die Spieler von Hansa ebenfalls. Nach dem Schlusspfiff stand es Hansa - Zwei, St. Pauli - Null!

Sven von Storch

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