Duisburger Sozialdienstleister ZOF geht in Insolvenz
Duisburger Sozialdienstleister ZOF geht in Insolvenz
Datum: 22.01.2019 - 10:00 Uhr
Jahrelang hatte sich der Verein Zukunftsorientierte Förderung (ZOF) in Duisburg der Jugendhilfe und dem Streetwork vor allem in den zahlreichen sozialen Brennpunkten im Ruhrgebiet verschrieben gehabt. Man hielt sich finanziell mit den Zuwendungen aus den Kassen der öffentlichen Hand gerade so über Wasser. Reichtümer aber konnten nicht angehäuft werden.
Dann aber kamen die »Flüchtlinge« und mit ihnen taten sich auch für den Verein ganz neue Tätigkeitsfelder (und vor allem Einkommensmöglichkeiten) auf. Von einem Augenblick zum nächsten betrieb der Verein mehrere Heime für »Flüchtlinge« und strich jeden Monat Unsummen aus den unerschöpflichen von Merkel und Konsorten bereitgestellten Goldtöpfen ein.
Das viele Geld schien eine magischen Anziehungskraft auf den damals noch amtierenden Vereinschef, einem Türken, gehabt zu haben. Der nämlich zweigte immer mehr dieser Geldströme in die eigene Tasche ab und schaffte so mehrere Millionen Euro beiseite. Als diese Taten aufflogen, wurde unter anderem dem Verein die Gemeinnützigkeit aberkannt. Für die Millioneneinkünfte, die man als Teil der Flüchtlingsindustrie erhalten hat, waren nun Steuern fällig. Das Geld aber war weg; der Ex-Chef hatte es verprasst.
Die jetzigen ZOF-Verantwortlichen hatten beim Finanzamt um Ratenzahlungen für die Zahlung der ausstehenden Steuern nachgesucht. Aber bei Steuern und Abgaben von Privatpersonen oder kleineren Unternehmen versteht der Staat keinen Spaß. Da muss mit allen Mitteln der Staatsmacht zugeschlagen werden. Also geht ZOF jetzt in die Insolvenz.
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