Duisburg soll sicherer Hafen für Flüchtlinge werden

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Duisburg soll sicherer Hafen für Flüchtlinge werden
Datum: 07.08.2018 - 12:08 Uhr

Duisburg ist, wie viele andere Städte im Ruhrgebiet auch, durch die Kohle groß geworden. Seit dem Rückgang des Kohleabbaus und dem damit einhergehenden Sterbens der Schwerindustrie sucht auch Duisburg nach einer neuen Positionierung. Die Stadt mit dem größten Binnenhafen auf diesem Erdball, die einst auch durch Götz George in seiner Paraderolle als fluchender Tatort-Kommissar Horst Szymanski weltweit berühmt wurde, leidet seit Jahren unter hoher Arbeitslosigkeit. Zudem gibt es in einigen Stadtteilen erhebliche Probleme mit der überhandnehmenden Migration. Marxloh steht nur stellvertretend für die gescheiterten Integrationsversuche der Menschen aus aller Welt.

Der Duisburger Hafen schlägt aktuell über vier Millionen Standartcontainer (etwa 6,05 Meter lang, 2,44 Meter breit und 2,59 Meter hoch) pro Jahr um und steht auf der Rangliste der weltweit größten Häfen auf Rang 40. Bei solchen Zahlen sollte man davon ausgehen, dass der Hafen gut bis sehr gut ausgelastet ist.

Weil zudem die Meldungen über die Integrationsprobleme zum Beispiel in Marxloh nicht abreißen und trotz stiller Absprache über das Verschweigen dieser Probleme seitens der Mainstreammedien dennoch immer wieder entsprechende Nachrichten ans Tageslicht kommen, legt der gesunde Menschenverstand nahe, dass es in Duisburg andere Herausforderungen gibt, als weitere Migranten in der Stadt aufzunehmen.

Die Damen und Herren des Aktionsbündnis »Seebrücke« sehen das aber ganz anders. Sie demonstrierten in sommerlicher Kleidung und natürlich mit orangefarbenen Westen dafür, dass Duisburg ein sicherer Hafen für »Flüchtlinge« werden soll. Laut Zeitungsbericht der »WAZ« sollen einige von ihnen während dieser Installation sogar medienwirksam Tränen für die ertrunkenen Migranten im Mittelmeer vergossen haben. Es ist nicht bekannt, ob diese Leute auch Tränen für die von diversen Merkel-Gästen gemordeten jungen Frauen und Mädchen vergossen haben oder ob sie dieser Morde wegen demonstriert haben.

Sven von Storch

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