Drei mutmaßliche Nordafrikaner begrapschen 23-Jährige
Drei mutmaßliche Nordafrikaner begrapschen 23-Jährige
Datum: 15.08.2019 - 12:07 Uhr
Es ist eine Endlosschleife an Meldungen, die heutzutage erscheint, wenn man die Begriffe »Mann«, »Frau« und »Park« eingibt. Doch es ist nicht das idyllische Bild eines Pärchens, dass auf einer Parkbank innig umschlungen sitzt und gemeinsam den Sonnenuntergang genießt. Im Deutschland der Gegenwart sind es Meldungen über sexuelle Übergriffe, über Grapsch- und Fummelattacken, über unsittliche Berührungen, über Vergewaltigungen bis hin zum Mord an den Frauen. Und immer wieder tauchen bei den Täterbeschreibungen die gleichen Begrifflichkeiten auf: Südländer, Orientalen, Nordafrikaner.
Der sexuelle Übergriff von drei laut Polizeibericht »mutmaßlichen Nordafrikaner« vom vergangenen Montagabend im hessischen Marburg reiht sich in diese Endlosschleife an Meldungen nahtlos ein. Eine 23-Jahre alte Frau wurde von diesen drei Gestalten in Höhe der alten HNO-Klinik bedrängt und befummelt. Als ein Zeuge sich der Szene näherte, ließen die drei Figuren von ihrem Opfer kurz ab, die Frau nutzte die Gelegenheit zur Flucht, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.
Derlei Meldungen sucht man in den überregionalen Medien vergebens. Ledigilich die Oberhessische Presse widmet diesem »bedauerlichen Einzelfall« einen knappe Bericht. Würde man solche oder andere, sich täglich ereignende ähnliche Verbrechen überregional verbreiten, so kämen Altparteienvertreter und Mainstreammedien in erheblichen Erklärungsnotstand. Sie könnten nämlich nicht länger das Märchen vom traumatisierten Einzeltäter (dem ohnehin sowieso kein aufgeklärter Mensch mehr Glauben schenkt) zu verbreiten versuchen. Sie müssten eingestehen, dass ihre Propaganda von der Integration auf ganzer Linie gescheitert ist.
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