Diskussionen in sozialen Medien zwischen Auswanderungsbefürwortern und -gegnern
Diskussionen in sozialen Medien zwischen Auswanderungsbefürwortern und -gegnern
Datum: 20.01.2020 - 11:49 Uhr
Immer mehr der autochthonen Deutschen tragen sich mit dem Gedanken, ihrer Heimat wegen der fatalen, fast schon als inländerfeindlich zu bezeichnenden Politik der Merkel-Regierung den Rücken zu kehren. Sie veräußern ihre Besitztümer, ihr Hab und Gut, bevor das Vermögen, auch wenn es noch so klein ist, durch ein neues Gesetz enteignet oder einfach beschlagnahmt wird. Die Negativverzinsung auf Sparguthaben ist eine solche schleichende Enteignung. Die Kommunisten und viele SPDler träumen hierzulande jedoch schon wieder laut von Enteignungen im ganz großen Stil. Bevor diese Utopie in Gesetze umgesetzt wird - und bei dieser Regierung liegt die Vermutung nahe, dass das geschehen wird - wollen sich viele Menschen lieber heute als morgen aus Deutschland verabschieden.
In den sozialen Medien wie auch im Forum unserer Zeitung finden sich immer mehr Befürworter dieses Schrittes. Aber es gibt auch andere Stimmen, die zahlreicher und vor allem deutlicher in ihrer Wortwahl werden. Sie sind Vertreter des »Stand-your-ground-law«, eines vor allem den USA zugeschriebenen Gesetzes. Stand your ground, frei übersetzt bedeutet das etwa steh´ deinen Mann, ist das Recht auf Selbstverteidigung, einem Rechtsgrundsatz, der auch hier in Deutschland seine Verankerung in den Rechtsgrundsätzen hat: Das Recht muss dem Unrecht nicht weichen!
Die Anhänger dieser Bewegung rufen dazu auf, mit allen gebotenen und rechtlich zulässigen Mitteln sich gegen die einseitig ausgerichtete Politik der Altparteien zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung zu erheben. Dem Grundgesetz muss wieder Geltung verschafft werden, dem entgegenstehende Gesetze wie das die Meinungsfreiheit beschneidende Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Maas, auch Zensurgesetz genannt, sollen wieder eingestampft werden. Die Zwangsabgabe zur Finanzierung des Staatsrundfunks gehört für sie ebenso abgeschafft wie die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen wieder einzuführen sind.
Die Bereitschaft zum Einstehen für Recht und Ordnung und zur Verteidigung des eigenen Grund und Bodens sowie der Unversehrtheit der eigenen Person wächst, nicht zuletzt durch die häufigen Meldungen über von Migranten begangenen Messerattacken oder über die Angriffe linksextremer Gruppen auf Polizisten, Feuerwehrleute oder andere Uniformträger. Die offensichtlich absichtliche Blindheit der Merkel-Regierung und der diversen Landesreigerungen auf dem linken Auge haben jene Menschen wachgerüttelt. Wenn der Staat seiner Aufgabe zur Wahrung von Sicherheit und Ordnung nicht mehr nachkommen will oder kann, dann sieht das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) einzelne Ausnahmefälle vor, in denen Bürger im Wege der Selbsthilfe die Realisierung privater Ansprüche gewaltsam durchsetzen dürfen. Auf diese Richtlinie wird sich immer öfter berufen.
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