Die ukrainische Offensive ist gescheitert!
Die ukrainische Offensive ist gescheitert!
Datum: 27.07.2023 - 10:52 Uhr
Selenskij hatte über Wochen und Monate seine Großoffensive angekündigt und war dafür vom Wertewesten mit schweren Kampfpanzern, Artillerie, Luftabwehr und sonstigem schweren Kriegsgerät sowie vor allem jeder Menge Munition bestückt worden. Aus Selenskijs Sicht selbstverständlich alles für lau, die Steuerzahler in den jeweiligen Herkunftsländern des Kriegsgeräts werden dafür zur Kasse gebeten und finanziell bluten müssen. Während der Einsatz der relativ leicht zu bedienenden Feldartillerie-Geschütze keine Probleme für die Selenskij-Soldaten bedeutete, war dies bei den sehr komplexen schweren Kampfpanzern aus westlicher Produktion ganz anders. Die Umstellung von den bisher im Einsatz befindlichen russischen (oder teilweise noch uralten sowjetischen) Panzern auf die westlichen Einheiten war viel problematischer als erwartet. Wenig überraschend wurden diese Panzer dann auch innerhalb weniger Tage nahezu komplett von den russischen Streitkräften zerstört.
Als Folge davon blieb die ukrainische Offensive, die einige kleinere Feld- und Waldstücke, Wiesen und Auen einnehmen konnte, dann auch sehr rasch stecken. Auf der interaktiven Karte zeigen sich weder gestern noch heute in irgend einer Form Angriffsbemühungen seitens der Selenskij-Truppen. Tatsache ist vielmehr, dass der Blutzoll bei den Bodentruppen Selenskijs in der Zwischenzeit so hoch ist, dass händeringend nach neuen Rekruten gesucht wird. Angeblich sollen sogar Patienten aus geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen zwangsrekrutiert und für wehrfähig erklärt werden. Ein entsprechendes Video ging viral, ob das allerdings tatsächlich so ist, konnte bisher nicht eindeutig bestätigt werden.
Selenskij fordert - wieder einmal - vom Wertewesten neue Waffen, mehr Munition und alles mögliche. Putin hingegen wirkte bei seinem Treffen mit Lukashenko in Sankt Petersburg tiefenentspannt und erklärte, dass die ukrainische Gegenoffensive gescheitert sei. Die Fakten sprechen für diese Annahme.
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