Die Obama-Adminstration arbeite Hand-in-Hand mit der Hisbollah
Die Obama-Adminstration arbeite Hand-in-Hand mit der Hisbollah
Datum: 19.12.2017 - 10:56 Uhr
Die radikalislamische Hisbollah gilt in den USA (wie auch in Kanada und Israel) als Terrororganisation. Unter diesen Aspekten dürften weder US-amerikanische Firmen noch insbesondere Teile der US-amerikanischen Administration mit der Hisbollah Geschäfte machen. Offenbar aber war man unter dem vormaligen US-Präsidenten Obama etwas großzügiger in der Handhabung dieser Richtlinien. Einzelne Berichte und Schriftstücke, die nach und nach bekannt werden, zeigen, dass man sehr wohl mit der Hisbollah Geschäfte machte und es seitens der US-Behörden in jener Zeit sogar zuließ, dass Rauschgift in großem Umfang in die USA importiert werden konnte.
In einem mehrseitigen Bericht auf der Plattform »Politico« wird umfangreich auf das Projekt Kassandra eingegangen. Es wird belegt, dass US-Behörden direkte finanzielle Transaktionen mit der Hisbollah vornahmen, in welchen Verbindungen die Obama-Regierung mit den ganz großen Waffen- und Drogenschmugglern wie Ali Fayad stand und dass sogar Mitarbeiter der US-Geheimdienste zu jener Zeit Hand in Hand mit der Hisbollah arbeiteten.
Dieses Projekt, so die Autoren, habe es ermöglicht, dass Geschäftsbeziehungen mit der Terrorgruppe zur Normalität wurden und selbst steckbrieflich gesuchte führende Köpfe der Hisbollah, wie Imad Mughniyeh, von einem Tag auf den anderen zu angesehenen Geschäftsleuten wurden. Mughniyeh soll für einen Anschlag auf einen US-Stützpunkt in Libanon im Jahr 1983 verantwortlich sein, bei dem dmals 241 US-Marines getötet wurden.
Das und noch viel mehr ist dem Bericht im englischen Original zu entnehmen. Die Quintessenz aus dem Bericht sei vorweg genommen: Obama ließ die US-Behörden Hand in Hand mit radikalislamischen Terroriten arbeiten.
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