Die Einwohnerzahl in Deutschland wird wachsen
Die Einwohnerzahl in Deutschland wird wachsen
Datum: 01.03.2017 - 07:43 Uhr
Jahrzehntelang wurde den Menschen in Deutschland berichtet, dass die Einwohnerzahl schrumpfen werde. Viele Altparteienpolitiker nutzten und nutzen diese Aussage, um die aktuelle Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland weiter zu verteidigen. Der von Merkel begangene Rechs- und Gesetzesbruch aus dem September 2015 soll sozusagen anhand einer angenommenen Faktenlage im Nachlauf gerechtfertigt werden.
Nach Berichten des Statistischen Bundesamtes bleibt dieser »Verzwergung« genannte Rückgang der Einwohnerzahlen aus. In Deutschland, so schreibt es die »Welt« mit Bezug auf den Bericht des StaBu, würden demnach noch über Jahrzehnte hinweg annähernd 80 Millionen Menschen leben. Die europäische Statitstikbehörde Eurostat geht in ihrer Prognose noch einen Schritt weiter. Die Einwohnerzahl in Deutschland wird bis 2022 auf rund 84 Millionen Menschen und auf diesem Niveau für rund 20 Jahre stabil bleiben.
Der gravierende Unterschied zwischen den beiden Statistikbehörden liegt in der Zahl der angenommenen Zuwanderung. Während das Statistische Bundesamt exakt die von deutschen Altparteienpolitikern bereits mehrfach propagierte und politisch nicht ganz so brisante Zahl von 200.000 Zuwanderern pro Jahr »errechnet« hat, erwarten die Experten bei Eurostat, die dieser politisch korrekten Zahl nicht unterworfen sind, eine deutlich höhere Zuwanderung. Für die Zwanziger-Jahre wird eine Nettozuwanderungszahl von fast 300.000 Personen per anno angenommen. In den Dreißiger-Jahren wird die Nettozuwanderung immer noch bei 240.000 pro Jahr liegen. Erst ab den Fünfziger-Jahren wird diese Zahl auf etwa 200.000 Menschen pro Jahr fallen.
Eine stabile Einwohnerzahl von rund 84 Millionen Menschen scheint den Eindruck einer gesunden Wirtschaft und einem funktionierenden System zu machen. Nimmt man aber die Prognose von Eurostat aus 2014 zum Vergleich, bei der die durch die von Merkel zu verantwortende Grenzöffnung natürlich keine Berücksichtigung finden konnte, werden die Probleme offenbar. Vor drei Jahren sagte man für Deutschland eine stark schrumpfende Einwohnerzahl voraus. 2020 sollte die 80-Millionen-Grenze noch gehalten werden; doch bis zum Jahr 2060 ginge diese Zahl bis auf rund 70 Millionen Menschen zurück; ein Minus von zehn Millionen Menschen. Nun, durch die Zuwanderer, bleibt der Wert von 2020 (83,8 Millionen) bis 2060 (80,8 Millionen) fast stabil.
Einfach ausgedrückt: die Differenz zwischen den beiden Prognosen für das Jahr 2060 in Höhe von zehn Millionen Menschen erklärt sich einzig und allein durch die Zahl der Zuwanderer. Sie kommen nach wie vor unkontrolliert und unbegrenzt ins Land. Zudem erhöht sich ihr Anteil an der Bevölkerung durch eine überproportional hohe Geburtenrate.
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