DGB stellt Linksextremisten Versammlungsräume zur Verfügung
DGB stellt Linksextremisten Versammlungsräume zur Verfügung
Datum: 25.10.2017 - 09:45 Uhr
Diverse Akteure der Antifa sind seit Jahren in Berlin in die permanenten Auseinandersetzungen rund um die Rigaer Straße 94 involviert. Massiv auffällig wurden die Chaoten und Verfassungsfeinde jüngst bei den Krawallen rund um den G20-Gipfel in Hamburg, als sich bürgerkriegsähnliche Szenen abspielten. Eine Horde schwarz gekleideter und durch Masken und Helme fast bis zur Unkenntlichkeit vermummter Gestalten zog marodierend und brandschatzend durch die Vororte der Metropole. Sie hinterließen eine Spur von Rauchsäulen, beschädigter und abgebrannter Fahrzeuge sowie einige geplünderte Läden.
Gegen die eingesetzten Polizisten gingen die Linksextremisten mit Steinen und anderen Wurfgeschossen; vor allem Molotow-Cocktails gehörten zu deren Repertoire. Im Verlauf der Krawalle hatten einige Antifanten das Dach eines Gebäudes erklommen und warfen von dort schwere Steine und wieder Molotow-Cocktails gezielt auf die Polizisten herab. Mit diesen und ähnlichen Aktionen wurden schwere bis schwerste Verletzungen bei den Polizisten, wenn nicht sogar deren Tod, billigend in Kauf genommen.
Diese selbsternannten »Demokratiebewahrer« treffen sich Anfang November in München zu ihrem Jahreskongress. Jetzt sollte man annehmen, dass Gruppen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands sowie deren Organe ablehnen und den Straßenkampf zelebrieren, keinen Platz für ihre Hasstiraden und weitere Aufstachelungen fänden. Doch weit gefehlt. Der DGB überlässt exakt diesen gewaltbereiten linksextremistischen Gruppen sein Haus in München, um den Kongress abzuhalten. Ein »schönes« Beispiel des Demokratieverständnisses im DGB.
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