DFB setzt Flick-Schusterei ein Ende

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DFB setzt Flick-Schusterei ein Ende
Datum: 11.09.2023 - 08:43 Uhr

Im kommenden Jahr findet in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft statt. Als Gastgeber möchte der Deutsche Fußballbund (DFB) eine ähnlich gelungene Veranstaltung präsentieren wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Dazu benötigt es allerdings auch einer halbwegs wettkampffähigen Mannschaft, die ins Turnier entsendet werden kann. Davon waren und sind die derzeitigen DFB-Balltreter jedoch Lichtjahre entfernt, wie sich am vergangenen Samstagabend in Wolfsburg bei der 1:4-Niederlage gegen Japan gezeigt hat. Diese blamable Schlappe war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Am gestrigen Sonntag wurde der bisherige verantwortliche Cheftrainer, Hans Flick, seines Amtes enthoben. Es ist das erste Mal, dass der DFB in seiner über 120-jährigen Geschichte den Chetrainer der A-Mannschaft entlässt.

Jetzt ist es selbstvertändlich nicht der Trainer, der auf dem Platz herumstolpert und -stochert. Für die blamablen Vorstellungen, den gemachten Fehlern und die gezeigten Leistungsverweigerungen sind die millionenschweren Balltreter samt und sonders selbst verantwortlich. In der Verantwortung des Cheftrainers liegt aber die Nominierung der Spieler; also welche Kicker er für die Begegnung auswählt und wen er auf den Platz schickt.

Genau hier liegt ein Grund des Versagens und der Serie von Pleiten, Pech und Pannen. Seit der Zeit, als ein Oliver »Er-hat-die-Haare-schön«-Bierhoff die DFB-Auswahl in eine politisch korrekte queere Regenbogen-Gender-Gaga-Truppe verformt hat, geht es nur noch den Bach runter. Eigenständig denkende Spieler, die diese Eigenständigkeit auch auf dem Platz in Eigeninitiative und Spielideen umsetzen konnten, waren nicht mehr gefragt. Nominiert wurden nur noch stromliniengebürstete linientreue Weicheier, die strikt dem vorgegebenen Plan folgten. Und wenn der nicht funktionierte, dann waren sie aufgeschmissen.

Jetzt sucht der DFB händeringend nach einem neuen Trainer für die A-Mannschaft. Da wäre auch dringend jemand zu empfehlen, der ebenfalls eigenständig denken kann und die Spieler nicht nach dem politisch korrekten Gusto der Ausländer- oder Hautfarbequote auswählt, sondern strikt nach Leistung. Jemand, der auch einmal den Mund aufmacht und gegen dieses ganze queere Regenbogen-Gender-Gaga-Gequatsche sich auflehnt und den Fußball wieder zu einem sportlichen Ereignis macht und nicht zu einer Propagandaveranstaltung der diversen LGIQTBCUSW-Ideologen.

Sven von Storch

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